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Sonntag, 19. April 2015

"Rasenmäher und Frauen verleiht man nicht."

Bevor ich das Zitat der Überschrift erkläre, will ich erstmal davon berichten, was die letzten Tage bei uns so passiert ist.
Wie mit der Firma, die uns die Muttererde liefern soll, abgesprochen, hat Sven am Mittwoch angerufen und wollte für Freitag ca. 70m³ Mutterboden bestellen. Da sagt die Frau am anderen Ende doch glatt, dass gerade kurz vorher ein Stammkunde Erde bestellt hätte und dass das jetzt nicht mehr ginge.
Wie bitte?!? Wir haben doch schon letzte Woche angerufen und da sagten die, dass wir nur zwei Tage vorher anrufen sollten. Sven hat der Dame auch noch auseinander gesetzt, dass wir nun extra dafür frei genommen haben und einen Bagger gemietet haben.
Plan war eigentlich, dass wir den Bagger um 8 Uhr holen und nach Einweisung und ersten Übungen mit Versetzen des Sandhaufens die erste Lieferung des Mutterbodens um 10 Uhr starten sollte.
Nun sollten wir immer abwechselnd mit dem anderen Kunden beliefert werden und zwar ab 7:30 Uhr.
Uff.
Um 7:16Uhr erhielten wir einen Anruf vom Verleiher des Baggers, dass er um 8 Uhr nicht da sei, da er zum Zahnarzt müsse und erst gegen 9 Uhr wieder zurück ist. Er habe aber den Bagger rausgestellt und wir könnten ihn uns da wegholen.
Ohne Einweisung wollte ich den Bagger aber nicht einfach so holen.
So bin ich also gegen 9 Uhr rüber gegangen (ist nur 5-10 Minuten zu Fuß von hier aus) und habe den Bagger schön vertäut auf einem Anhänger stehen sehen. Mein Auto ist aber nicht zugelassen, derartige Lasten zu ziehen. Und wie ich schon sagte - ohne Einweisung nehme ich mir da auch nichts weg.
Also habe ich beim Wohnhaus geklingelt und habe der Ehefrau erklärt, dass ich den Bagger so nicht weghole und sie bitte ihrem Mann ausrichten möge, dass er sich melden soll, sobald er vom Zahnarzt zurück ist.
Kaum war ich wieder zurück bei unserer Baustelle (mittlerweile lagen schon zwei jeweils 13m³ umfassende Haufen Erde im Garten), klingelte mein Handy.
"Wollen Sie sich nicht mal den Bagger abholen??"
Hmpfff.
Nach einem klärenden Gespräch war der Vermieter aber so nett und hat uns sogar den Bagger gebracht. Dann gab es auch eine Einweisung und schon ging das fröhliche Schaufeln los.
Zuerst habe ich den Sandhaufen abgetragen und in dem Bereich, der hinter dem Schuppen noch mit Terrassenplatten ausgelegt werden sollte, wieder aufgefüllt.
Danach ging es daran, die Haufen Muttererde zu verteilen. Im Laufe der Zeit hatten wir nun 5 solcher Haufen liegen und ich bekam es mit der Angst zu tun, ob wir das jemals verteilt bekommen.
Bei den 5 Haufen haben wir es bewenden lassen (das waren dann 65m³).
Nachdem ich 2,5 Stunden gebaggert habe, war ich so durchgefroren (die Sonne hat sich rar gemacht und es waren sehr windige 8°C), dass Sven für eine Stunde noch übernommen hat und nach der Mittagspause auch weiter gemacht hat. Er schien auch wesentlich mehr Talent beim Bedienen des Baggers zu haben als ich. Und somit hatte er auch mehr Spaß. Ok, es kam auch die Sonne raus, was noch mal um so schöner dann ist.
Ich habe in der Zwischenzeit mit der Harke die Erde entlang der Terrasse fein verteilt, weil man dort mit dem Bagger schlecht rankommt. Außerdem habe ich immer wieder Steine und Abfälle aus der Erde sortiert.
Zwar sollte es sich um gesiebten Mutterboden handeln, aber ab und zu muss was am Filter vorbei gefallen sein. Neben Fliesen- und Klinkerresten, Tonscherben, Glasscherben, Plastikmüll jeglicher Art, einem mittlerweile fast versteinertem Quietschetier für Hunde, ein Stück Seil, ein langes Stück Eisendraht, vereinzelten Grassoden, kleinen Ästchen und Wurzeln, war das größte Stück ein größerer Baumstumpf. Keine Ahnung, wie der da hineingeraten konnte.
Gegen 19:30 Uhr war die Erde soweit grob verteilt, dass gerne die nächste Fuhre geliefert werden könnte. Leider wird aber Samstag nicht geliefert. Also müssen wir bis Montag warten und hoffen, dass gleich wieder geliefert werden kann.
Und dies sind die Bilder des Tages:
Es ist 7:30 Uhr. Die erste Fuhre Erde ist da und...
... wird gleich abgeladen.
Kurze Zeit später haben wir schon zwei Hügel im Garten stehen.
Aber erst muss der Sandhaufen weg.
Später übernimmt Sven.
Die erste kleine Ecke ist schon etwas platter.
Kraterlandschaft nach Tag 1 (1)
Kraterlandschaft nach Tag 1 (2)
Kraterlandschaft nach Tag 1 (3)
Kraterlandschaft nach Tag 1 (4)
Kraterlandschaft nach Tag 1 (5)
Gesammelter Müll
Baumstumpf
Mama-und Baby-Bagger


Samstag wollte der Vermieter des Baggers noch mal vorbei kommen, um das Gelenk der Baggerschaufel zu schmieren und ggf. den Bagger aufzutanken.
Als er dann aber unsere Kraterlandschaft sah, war er der Meinung, dass das aber besser ginge! Und schwupp - saß er auf dem Bagger und hat uns die Erde noch mal ordentlich abgezogen.
Dann bot er auch noch an, dass er Montag Abend auch noch mit einem Teleskop-Lader kommen könnte, um die restliche Erde glatt zu ziehen und dann würde er auch noch mit einer Fräse drüber gehen. Das dauert nur eine halbe Stunde und dann sei alles schön glatt.
Das Angebot konnten wir natürlich nicht ausschlagen.
Während er noch dabei war, wenigstens ein bissen Ebnung hineinzubekommen, klingelte ständig sein Handy. Er und seine Gerätschaften sind wohl sehr gefragt. Aber auf die Anfrage eines Kunden, ob er auch Rasenmäher vermiete, gab es dann die bereits oben erwähnte Aussage: "Rasenmäher und Frauen verleiht man nicht." Fand ich lustig. :-)=)
Ist schon viel ebener
Einige Unebenheiten müssen aber noch raus.
An diesem Ende fehlt noch Erde, deswegen lohnt sich eine Einebnung noch nicht.

Da es nun für uns erstmal im Garten nichts mehr zu tun gab, machten wir uns auf den Weg zum Hagebaumarkt, weil wir ja noch Ausgleichsringe benötigen für die Wasserschächte im Vorgarten. Als sich aber bereits die Autos auf der Straße stauten, weil sie nicht mehr auf den Parkplatz des Baumarktes passten, sind wir weiter nach Garbsen zu Hornbach gefahren. Der Laden ist schon ziemlich groß, aber wie sich herausstellte, haben sie keine Betonringe.
Der nächste Anlaufpunkt war ein regionaler Baustoffhändler. Der hatte immerhin die Ringe für den Schmutzwasserschacht, aber der Computer spuckte als Lagerbestand für die Ringe für den Regenwasserschacht eine -1 aus. Hmm...
Also haben wir nur die Ringe für den Abwasserschacht mitgenommen.
Die haben wir dann auch noch am späteren Nachmittag verbaut, was zum Glück mal besser ging, als erwartet.
Schachtdeckel mit Rand entfernt...
... und seitlich gelagert.
Die zwei Ringe sind schnell drauf gelegt.
Dann die Ringe mit Erde seitlich stabilisiert.
Und wieder den Deckel drauf

Nun hoffen wir auf die nächste Lieferung an Erde und wir werden dann noch mal unser Glück beim Hagebau am Montag probieren.

Dienstag, 23. Dezember 2014

Baunebenkosten

Über Geld spricht man nicht.
Eigentlich.
Da ich aber weiß, dass viele Bauherren, die in Bautagebüchern mitlesen, gerne auch wissen möchten, was bei den Baunebenkosten auf sie zukommt, habe ich mir mal die Mühe gemacht und unsere Baunebenkosten zusammengetragen und hier aufgelistet.

In der rechten Spalte sind die von Viebrockhaus geschätzten Werte aufgelistet. In den meisten Fällen lagen sie sehr gut, bzw. hatten wir mit mehr gerechnet, als es nachher gekostet hat.
Nur beim Thema Außenanlagen lagen wir völlig daneben. Einen Garten haben wir ja noch nicht, hier muss noch jede Menge Erde aufgeschüttet werden, ehe es mit so was ähnlichem wie einem Garten losgehen kann. Trotzdem ist das dafür geplante Budget so gut wie aufgebraucht.
Deswegen als Tipp: Plant dort bloß nicht zu wenig ein!
Auch beim Thema Elektro-Zusatzausstattung sollte man nicht zu wenig einplanen. Wir haben uns schon sehr zurückgehalten (keine Hausautomation, noch nicht mal eine zentrale Steuerung der Rollläden) und einiges selbst gemacht (z.B. Satelliten-Anlage) und trotzdem einen vierstelligen Betrag drauf gezahlt.

Ich hoffe, hiermit einigen weiter geholfen zu haben.

Ansonsten wünsche wir allen Lesern


Frohe Weihnachten!

Donnerstag, 18. Juli 2013

Alles wird gut...

... aber eben erst im zweiten Anlauf.
Wie Jan vorgeschlagen hat, hatten wir bereits Dienstag Abend eine ausführliche Mail verfasst, die an den Bauleiter (Herrn T.), an Herrn Thöle, an Herrn B. (unseren Verkäufer) und natürlich an den Chef der Tiefbauer ging. Erst hatten wir Bedenken, ob wir vielleicht damit mit Kanonen auf Spatzen schießen. Aber den gewünschten Effekt hatte es allemal.
Der Tiefbauer hat sich gleich Mittwoch Morgen per Mail gemeldet und bat um einen Rückruf, den Sven nach einigen Anlaufschwierigkeiten auch endlich machen konnte.
Offenbar hatte der Tiefbauer aber die Mail nicht so genau gelesen und die Fotos erst recht nicht angeschaut. Dass auch das Stromkabel was abbekommen hat, wusste er z.B. noch gar nicht.
Er hat dann auch die Kontaktdaten der Versorger bekommen. Der Regenwasseranschluss für den Carport soll gemacht werden und selbstverständlich werden die Paletten wieder schön aufgeräumt. Er hat sich sehr über seine Mitarbeiter aufgeregt. Die mussten sich sicherlich was anhören...

Mittwoch Nachmittag sind wir noch nach Hamburg gefahren und haben von meinem Onkel ein 19"-Rack abgeholt (das wahrscheinlich eh nicht in unseren Mini-HWR passt) und haben danach noch eine kleine Baumarkt-Tour gemacht (durch zwei Baumärkte).
Leider hatten beide nicht das von uns gesuchte Laminat. :-(
Dafür haben wir spontan schon mal zwei LED-Lampen fürs Badezimmer gekauft. :-)
Und wir haben auch wieder Tapeten-Probestückchen für Arbeitszimmer und Badezimmer mitgenommen.
Fürs Arbeitszimmer sind es mittlerweile vier verschiedene Tapeten, die in Frage kämen, im Bad sind wir bei drei, wobei ich noch eine Tapete im Hinterkopf habe, wo wir kein Musterstück mitgenommen haben.
Da werde ich jetzt abwarten, wie die Fliesen aussehen und dann entsprechend daneben halten und dann sehen, was am besten passt.

Heute ging es dann richtig rund. E.ON brauchte den Schlüssel für das Haus, um den Stromanschluss zu kontrollieren. Das Kabel sollte repariert sein.
Da der Schlüssel aber zu Hause lag und ich mit dem Auto zur Arbeit war, konnte Sven den nicht mal eben hinbringen. So ist der E.ON-Mitarbeiter zur Wohnung gekommen, hat den Schlüssel abgeholt und nach getaner Arbeit wieder hergebracht.
Sven hat den Tiefbauer über den Stand der Dinge auf dem laufenden gehalten (da dieser sonst am Nachmittag den Schlüssel vorbei bringen wollte, aber das war E.ON zu spät) und hatte dann auch noch ein nettes Gespräch mit Herrn Thöle.
Der musste in den Betriebsferien den Bauleiter vertreten und hat erst jetzt die Mail gelesen und war entsetzt. Auch er konnte das Vorgehen der Arbeiter nicht nachvollziehen. Außerdem werden die Sanis noch einen auf den Deckel kriegen, da zwar während der Betriebsferien gearbeitet werden darf, aber NUR mit ausdrücklicher Genehmigung der Bauherren. Woher Herr Thöle schon wusste, dass bei uns weiter gemacht wurde, wissen wir aber nicht.

Bei unserem Baustellenbesuch am Abend haben wir dann die erfreulichen Verbesserungen bewundern dürfen: Wir haben am richtigen Platz einen Anschluss für die Entwässerung des Carports, die Paletten sind fein säuberlich auf unserem Grundstück aufgestapelt, der Graben für die Straßenentwässerung ist wieder als Graben erkennbar, das Stromkabel ist repariert, der Anschluss an die Rigole abgedichtet (hatte ich das letzte Mal vergessen zu erwähnen, dass da auch ein Loch drin war) und das Loch vor dem Haus ist auch mit Flatterband "abgesichert"). Es fehlt nur noch die Reparatur des Telefonkabels. Aber die Telekom ist bekanntermaßen ja nicht so schnell...
Paletten wieder auf unserem Grundstück gestapelt
Stromkabel repariert
Abdichtung der Rigolenzuleitung
Links im Bild die neue Carport-Entwässerung (hoffentlich wird die nicht beim Silo-Abbau umgerissen)
Dort wo der Stein liegt, war vorher ein Regenwasserabfluss
Die gelben Kappen hier vorn am Haus und in der Mitte vom Carport sind für eventuelle Regenrinnen der Auffahrt
Schöner Graben :-)
Grubenabsicherung



Dienstag, 16. Juli 2013

Maulwürfe und Marderbiss

Gestern sind wir wieder zum Haus gefahren. Zum einen wieder um zu Lüften und zum anderen wollten wir unsere privaten Sachen sortieren. Was hitzebeständig ist, darf auf den Dachboden, alles andere wollten wir mit nach Hause nehmen, damit das Haus soweit leer ist und die Fußbodenarbeiten nächste Woche durchstarten können.
Aber plötzlich stand unsere Bautoilette mitten in der Einfahrt. Vor dem Haus war ein Bagger und rund ums Haus war ein Burggraben mit Wall gezogen.
Bagger vor der Haustür
Burggraben Teil 1
Burggraben Teil 2
Letzte Woche hatten wir dem Tiefbauer eine Mail geschickt, in der wir ihm mitgeteilt haben, wie wir die Anschlüsse haben möchten und dass es von unserer Seite aus losgehen könnte. Wir baten auch darum, dass uns der Eingang der Mail kurz bestätigt werden sollte.
Eine Bestätigung hatten wir nicht erhalten, stattdessen wurde einfach mit den Arbeiten begonnen.
Nun gut.
Was uns aber nicht gefiel, war, dass die Leute einfach die Stapel mit den Paletten kreuz und quer auf das Nachbargrundstück geworfen haben. Außerdem waren sie mit der Baggerschaufel etwas unvorsichtig und haben an einigen Stellen den Frostschirm leicht lädiert.
Lieblos hingeworfene Paletten...

...und das auch noch auf fremden Grundstück

Wir haben dann nur die Sachen auf den Spitzboden gebracht und die anderen Sachen vorläufig im Haus gelassen, da es durch die Gräben etwas schwierig war, das Haus zu betreten.

Heute Vormittag hat dann jemand angerufen, der den Schlüssel fürs Haus braucht, da er das Standrohr für Wasser benötigt. Aha, aber gestern waren Sie doch auch schon im Haus?! Antwort: Hose gewechselt, Schlüssel vergessen...
Aber "jetzt sofort" vorbeikommen war dann halt doch nicht möglich, so dass der Arbeiter nicht warten wollte und Wasser beim Nachbarn geholt hat (Danke, Herr Nachbar!).
Außerdem hatten wir heute in der Post bereits die Rechnung vom Tiefbauer. Interessanter Weise lag der Rechnung auch gleich die Bestätigung bei, dass der Schmutzwasseranschluss nach DIN blabla getestet wurde und dicht ist. Das kann aber gar nicht sein, da gestern der Anschluss noch gar nicht fertig war.
Wir sind dann wieder neugierig zum Haus gefahren und mussten so einige schlimme Dinge entdecken.
In der Einfahrt war noch ein großer Erdhaufen, wobei man beim Näherkommen auch sehen konnte, dass dieser noch zum Verfüllen eines Lochs vor dem Haus gedacht ist.
Loch vor dem Haus mit Haufen dahinter
Und dann haben wir gesehen, warum noch dieses Loch da ist: Unser Telefonkabel ist komplett durchtrennt und das Stromkabel ist an einer Stelle in der Isolierung soweit kaputt, dass man das blanke Metall sehen kann.
durchtrenntes Telefonkabel
beschädigtes Stromkabel
Das Telefonkabel wurde dabei auch ein gutes Stück aus dem HWR raus gezogen, so dass dort nur noch ein Fitzelchen zu sehen ist.
Am Ende des kleinen grauen Rohrs in der Mitte hat mal mehr Kabel rausgeschaut
Außerdem waren die Herren wohl auch nicht in der Lage, den Plan richtig zu lesen. Zumindest haben wir nicht den Anschluss für die Carportentwässerung an der Stelle gefunden, an der sie eigentlich sein sollte. Überhaupt verstehen wir nicht, warum wohl bei jedem Rohrabgang vom Haus ein senkrechtes Rohr nach oben geführt ist.
Rohr mit gelber Kappe auf der Gartenseite (und dahinter schwer zu erkennen, das senkrechte Rohr für Schmutzwasser aus der Küche)

Was soll wohl die gelbe Kappe rechts im Bild mitten im Carport?
Und hier vorn am Haus gibt es auch noch mal eine gelbe Kappe

Außerdem haben die Jungs viel von der Erde in den Versickerungsgraben der Gemeinde geschüttet, so dass man diesen kaum noch als Graben wahrnimmt und dann sind sie wohl auch noch mit dem Bagger über das Stromkabel im Garten gefahren und haben damit den Stromkasten mindestens um 90° gedreht. Auch ist der Bagger auf dem Nachbargrundstück öfter über das Kabel gefahren, was aber zum Glück wohl keinen großen Schaden genommen hat.
Das war mal ein Versickerungsgraben

Über so ein Kabel kann man ja mal fahren
Und auch dieses Kabel wurde nicht verschont
Ziemlich deutlich, dass hier der Bagger war

Und die Einfahrt sieht aus wie nach einem Bombeneinschlag. Das war schließlich vorher mal hübsch planiert und nun gleicht das eher einem militärischem Übungsgelände (ok, ist vielleicht etwas übertrieben, aber schön ist definitv anders).
Buckelpiste 1
Buckelpiste 2
Wir sind sehr enttäuscht, dass der Tiefbauer eine derartige Arbeit abliefert. Wir hatten uns aufgrund einer Absprache mit Herrn Thöle, darauf eingelassen, dass wir "seinen" Tiefbauer beauftragen, die Anschlüsse für Schmutz- und Regenwasser herzustellen. Und wir hatten auch bei den Erdarbeiten für das Haus eigentlich einen recht ordentlichen Eindruck von den Arbeiten.
Aber diese Leistung geht ja mal gar nicht!

Im Haus selber haben wir dann auch noch entdeckt, dass sich vom Abwasserfallrohr aus dem Bad oben in den HWR die Isolierung bzw. die Klebung löst.
Natürlich schauen wir auch jeden Tag, wie das Haus trocknet. Im Obergeschoss sind die Wände schon fast komplett trocken.
Wand im Schlafzimmer
Und zu guter Letzt wollen wir uns aber noch an unserer "bunten" Wiese erfreuen.
Schöne Blümchen, oder doch Unkraut?

Die Marienkäfer finden es toll