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Donnerstag, 16. Mai 2013

Es ist unglaublich!

Nachdem ich gestern gepostet hatte, habe ich mir mal unseren Plan vom Haus vorgenommen und den verglichen, mit unserer eigenen Messung der Positionen der Fall- und Leerrohre.
Da passte alles überein. Doch dann habe ich mir noch den Küchenplan vorgenommen und die Lage des Abflussrohrs für die Spüle kontrolliert. Leider musste ich dann feststellen, dass da wohl ein Übertragungsfehler nicht korrigiert wurde (ich hatte Ende Februar mal darauf hingewiesen, aber leider dann nicht mehr kontrolliert, ob das geändert wurde).
Im Küchenplan ist das Abflussrohr 180cm von der Ecke der Küche entfernt, im Viebrockplan ist dieser Abfluss 180cm von der Außenwand gemessen. Da die Außenwand aber 40cm dick ist, ist nun unser Abflussrohr in Wirklichkeit nur 140cm von der Innenecke entfernt.
Sven hat daraufhin heute Morgen den Bauleiter angerufen und ihn darüber informiert. Der findet 40cm Abweichung aber nicht schlimm. Das würde man noch gut unter dem Estrich verziehen können. Das sollten wir aber auf alle Fälle dann mit dem Sanitär-Fachmann besprechen, wenn es soweit ist.

Heute Morgen bin ich nur kurz am Grundstück vorbeigefahren und was habe ich gesehen? Steine! Viele Steine! Und ein Mörtelsilo. Und Dämm-Material. Und fleißige Handwerker. Und eine Säge.
Blöd, dass ich zur Arbeit musste. :-(
Nach Feierabend sind wir also zum Grundstück, das nun wirklich zu einer Baustelle geworden ist.
Ich stand die ganze Zeit da und konnte gar nicht glauben, was ich da sehe. Die Außenwände sind schon fertig! Und die vier Maurer waren auch noch bei der Arbeit, sind dann aber nach ca. einer halben Stunde aufgebrochen. Sie hätten wohl auch noch länger gemacht, aber einer von ihnen hatte einen Termin.

Wir konnten uns gar nicht satt sehen. Das sollte unser Haus sein? Ein unbeschreibliches Gefühl.
Aber nun will ich einfach mal Bilder sprechen lassen:
Blick aus Nord-Nord-Ost

Blick aus Nord-West

Blick aus West

Blick aus Süd-West

Blick aus Süden

Hauseingang (links Gäste-WC-Fenster, rechts Fenster an der Treppe)


Blick aus Nord-Ost

Blick aus Süden
 Und nun noch ein paar Innenansichten oder sonstige Fotos:
Wer klaut denn so ein Kabel?

Bauwagen

Da ist das Loch für ein Zuluftventil wohl etwas zu tief geraten

Blick durch die Haustür nach draußen

Ein stolzer Bauherr am Treppenfenster

Eine stolze Bauherrin am Küchenfenster

Wer guckt denn da zur HWR-Tür herein?


Sonntag, 12. Mai 2013

Das Haus wird voll

Gemeint ist allerdings nicht unser Haus, sondern erstmal nur unsere derzeitige Mietswohnung.
Aufgrund eines "blöden" Zufalls bin ich am Freitag auf ein Sofort-Kauf-Angebot bei E**y gestoßen, in dem unsere Wunschtapete(n) für Küche und Wohnzimmer angeboten wurden und zwar für 11,30€/Rolle. In keinem einzigen Baumarkt haben wir diese für unter 20€ gefunden. Und es gab sogar alle drei Muster! So haben wir gleich zugeschlagen und haben 19 Rollen bestellt. So wird nach und nach unsere Wohnung immer voller und all dieser Krempel muss dann noch irgendwann ins Haus gebracht werden. ;-)

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und es gibt auch schon Leute, die unsere Tapetenwahl schrecklich finden. Aber es ist ja unser Haus und es soll uns gefallen.
Und so sieht die Tapete fürs Wohnzimmer aus:
Quelle: http://www.tapetenshop.de
 In der Küche gibt es die gleiche Tapete nur in grau:
Quelle: http://www.tapetenshop.de

Und beim Übergang zwischen Küche und Esszimmer (beim Tresen an der Wand und gegenüber hinterm Kühlschrank/Aquarium) gibt es jeweils zwei Bahnen in schwarz, die rechts und links durch einen "Holzbrett" abgetrennt werden:
Quelle: http://www.tapetenshop.de
Quelle: http://www.tapetenshop.de
Ich bin gespannt, wie das dann in Wirklichkeit aussehen wird. Meine Befürchtung ist ja, dass wir so viel zu viel Steinoptik im Wohnzimmer haben werden (das Laminat sieht ja auch aus wie Fliesen), aber ich denke, dass das durch die Holzregale wieder ausgeglichen wird.

Dann sind wir noch am Freitag los und haben (mal wieder) eine Baumarkt-Tour gemacht.
Ursprünglich hatten wir vor, den Spitzboden als Lagerfläche zu nutzen und wollten dazu den von Viebrock gelieferten Rauspund als Konterlattung unter von uns in Eigenleistung einzubauende OSB-Platten nutzen. Nun wollten wir los, um zu sehen, wie groß OSB-Platten sind und was die wo kosten und ob und zu welchem Preis geliefert werden kann.
Nachdem wir einige Märkte abgeklappert haben (leider haben wir in der Nähe nicht wirklich viele), haben wir dann festgestellt, dass unser örtliche Hagebaumarkt doch noch der günstigste ist.
Abends habe ich dann die anderen Bautagebücher besucht, in denen ich so mitlese und habe bei Andre und Sylvia Bilder gefunden, wie die ihren Spitzboden komplett mit Rauspund ausgebaut haben. (An dieser Stelle schöne Grüße nach Horneburg!) Und da haben wir uns natürlich gefragt, wieso wir es eigentlich so umständlich machen wollen. Antwort: keine Ahnung!
Nun werden wir also auch Rauspund benutzen. Es scheint so, als wenn die Bretter wesentlich einfacher zu handhaben sind. Klar wird man ein paar mehr Schrauben brauchen, aber der Praxis-Vorteil überwiegt.
Wollen wir nur hoffen, dass wir einen nicht zu heißen Tag beim Einbauen erwischen.

Und wenn sich dann noch jemand fragt, was wir sonst noch so nebenbei machen: wir beschäftigen uns noch mit Elektro- bzw. Satellitenplanung. Mein Onkel ist Radio- und Fernsehtechnikmeister und wird uns (in Bezug auf Fernsehen) unterstützen. Die Kabel werden wir (bzw. wahrscheinlich Sven, da ich arbeiten muss) selbst in die Räume legen und dann auch anschließen. Nur falls wir zu blöd dazu sind, würde mein Onkel den weiten Weg auf sich nehmen und uns helfen. Die Sat-Schüssel soll an die Rückwand vom Carport-Schuppen. Da wir so schnell noch kein Carport haben, muss sie also erstmal an einen Ständer. Oder aber wir installiersen sie erst später. Im Moment kommen wir ja auch ohne aus und so viel Fernsehen tun wir nun auch nicht (und das wird wahrscheinlich in Zukunft ja noch weniger, da es im Haus ja immer was zu tun gibt).
Auch das ist doch alles sehr aufregend. Aber im positiven Sinn.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Es geht mit großen Schritten dem Baustart entgegen

Gestern waren wir nun in Fallingbostel und haben mit unserem Verkäufer das Gespräch gesucht, bzgl. der Verlegung des Hohlkörperspeichers.
Zur "Verstärkung" hatte er Herrn Thöle dabei, der ohnehin rein zufällig in Fallingbostel war.
Aber wir waren ganz froh, dass jemand dabei war, der auch eine Entscheidung treffen kann und der auch aus der Praxis kommt. Außerdem war uns Herr Thöle auf Anhieb sympathisch.
Wir haben eine ganze Weile diskutiert, wobei im wesentlichen Sven das Wort hatte.
Ich will es mal kurz fassen: Die Kosten für die Verlegung des Speichers wird Viebrockhaus übernehmen, wenn wir die Schmutz- und Regenwasserleitungen auch von deren Tiefbauer machen lassen. Das ist ein Deal auf den wir uns einlassen konnten.
Herr Thöle hat sich dann auch noch dafür entschuldigt, dass es da wohl zu Planungsfehlern gekommen ist, die nicht so hätten passieren dürfen. Er hätte es nach über 800 gebauten Häusern aber auch noch nie erlebt, dass so ein Teil bereits im Grundstück verbaut ist. Das sei doch sehr ungewöhnlich und damit hatte niemand gerechnet.
Wie auch immer. Er hat sich bedankt, dass wir das Gespräch gesucht haben und nun hoffen wir alle, dass der Bau reibungslos(er) ablaufen wird.
Er hat uns dann auch noch mitgeteilt, dass voraussichtlich die Erdarbeiten auf unserem Grundstück bereits nächste Woche beginnen werden.
Nächste Woche?? Auf einmal klingt das so unglaublich nah! Ich glaub, so richtig verstehen kann ich das noch gar nicht, was dann alles für uns dort passieren wird...
Aber die Vorfreude und (positive) Aufregung ist wirklich groß!

Ach ja, noch so am Rande: Da ein Markt für Tapeten, Bodenbeläge und Farben in Stadthagen schließt, haben wir am Montag noch im Ausverkauf zugeschlagen und haben Laminat von Parador fürs Arbeitszimmer gekauft. Das Laminat liegt nun im Gemeinschaftsbereich des Kellers. Ich hoffe, die Mitbewohner stören sich nicht zu sehr daran. In unseren Keller passt es es aber wirklich nicht mehr rein.
Leider haben wir nicht mehr die Tapeten für das Arbeitszimmer bekommen. Die hatten wir uns schon vorher mal dort ausgesucht, nun waren aber nicht mehr genügend Rollen da. Schade. Aber reduziert waren sie ohnehin nicht. (Wie ich leider auch beim Kleister feststellen musste...)

Sonntag, 28. April 2013

Abstecktermin

Am Donnerstag haben wir uns mit dem Bauleiter, Herrn T. auf dem Grundstück getroffen. Und pünktlich dazu kam auch die Sonne raus.
Zu dem Termin hatte Herr T. auch noch einen Assistenten mitgebracht und der Tiefbauer von V. war auch mit von der Partie.
Auf dem Grundstück wurde dann mit Holzpflöcken die Ecken des Hauses markiert. Anschließend wurde an denen jeweils mit einem roten Stift markiert, in welcher Höhe sich später mal der Fußboden des Erdgeschosses befinden wird. Da war ich schon erstaunt, wie stark doch unser Grundstück geneigt ist.
Hier sieht man die beiden westlichen Ecken. Auf dem vorderen Pfosten ist die rote Markierung gut zu erkennen, beim hinteren Pfosten befindet sich die Markierung am oberen Rand des Pfostens.

Schließlich wurde das Bauschild aufgestellt. Erst sollten wir das Viebrock-"Standard"-Schild mit der DIN-Kupferplakette bekommen, doch Sven hat dann gefragt, ob wir nicht das mit dem Kamel bekommen könnten. Das war komplizierter aufzubauen und ist auch etwa doppelt so groß, wie das andere, aber das Bild ist einfach schöner und wir haben es auch ohne Diskussion bekommen. Allerdings hat das Kamel die Baugenehmigung ins Gesicht bekommen. :-(
Unser groooßes Bauschild mit Kamel
Diskutiert wurde natürlich noch die Geschichte mit dem Speicherhohlkörper auf unserem Grundstück. Ein Verschieben des Hauses kommt für uns nicht in Frage. Das Verlegen des Speichers ist sicherlich die bessere Variante, aber da müssen wir halt noch klären, wer es denn bezahlt.
Deswegen hat Sven sich gleich am Nachmittag ans Telefon geklemmt und mit unserem Verkäufer einen Termin für kommenden Dienstag gemacht. Die Diskussion ist besser zu führen, wenn wir uns Auge in Auge gegenüber sitzen. Außerdem brauchen wir dringend eine Kopie des Angebots der grundstücksspezifischen Arbeiten, da der Bauleiter der Meinung ist, dass der Stromkasten zu weit von unserem Grundstück entfernt ist. Wir hatten im Vorfeld im Angebot eine größere Entfernung aufnehmen lassen, da die dort angegebenen 30m wirklich nicht reichen. Dummerweise hatten wir davon keine Kopie erhalten und die Änderung erfolgte nur handschriftlich. Das könnte jetzt wieder zu einem weiteren Problem werden... Hoffentlich können wir das alles am Dienstag ausräumen.
Aber gelten Marienkäfer in Deutschland nicht auch als Glücksbringer? Auf unserem Grundstück habe ich nämlich einen entdeckt, den ich auch gleich fotografisch festhalten musste (leider etwas unscharf). Wenn der uns kein Glück bringt, dann weiß ich auch nicht. ;-)
Unser Glückskäfer
Und dann ist ja noch der hintere rechte Grenzstein defekt. Das hatten wir schon vor Kauf des Grundstücks erwähnt und das sollte auch erledigt werden, sobald das Wetter es zu lässt. Leider war das bis Donnerstag noch nicht erledigt worden, so dass Sven auch hier hinterher telefoniert hat.
Und was soll ich sagen: Als wir Freitag Abend noch mal am Grundstück waren, hatten wir einen neuen Grenzstein! Das ging nun wirklich schnell und wir senden ein herzliches Dankeschön an Herrn G. von der Sparkasse!

Dienstag, 23. April 2013

Nach längerer Ruhezeit wieder mal Neuigkeiten

Nach längerer Zeit gibt es von unserer Seite mal wieder ein paar Neuigkeiten.
So wahnsinnig viel ist auch nicht passiert. Wir warten auf unseren Baubginn. Zum Glück ist der Winter nun endlich vorbei und irgendwie juckt es auch in den Fingern, dass es endlich losgeht mit dem Bau. Insbesondere dann, wenn man sieht, wie schnell so ein Bau voranschreitet (schöne Grüße nach Wennigsen!).

Sven hat mit den Stadtwerken gesprochen. So ein Standrohr für das Bauwasser ist wirklich nicht so teuer (250€ Kaution, die mit den Wasserkosten verrechnet werden, sowie 1€ pro Tag an Miete und dann natürlich noch der Wasserpreis) und es wird wohl kein Problem sein, dass wir auch so ein Rohr bekommen (wenn es nicht gerade 30°C im Schatten sind und alle Leute ihren Swimmingpool im Garten mit Wasser füllen wollen.)
Wir haben also bereits im Kalender markiert, wann wir das Rohr reservieren müssen.

Dann haben wir als nächstes am Donnerstag den sogenannten "Abstecktermin" mit dem Bauleiter auf dem Grundstück. Da wird er sich das erste Mal das Grundstück ansehen und dort dann mit Holzpflöcken markieren, in welchem Bereich die Sandplatte für das Haus erstellt werden soll. Außerdem können wir noch Fragen loswerden. Hoffentlich macht das Wetter mit. Ich habe wenig Lust bei Regen über den Acker zu latschen. Aber lieber da Regen, als während der Bauphase.

Naja, und dann ist da noch das Problem mit dem Hohlkörperspeicher für das Regenwasser. Wie ich bereits Ende März geschrieben hatte, liegt dieser Speicher zu dicht am Haus.
Es gab mit leichter Verzögerung regen Mailverkehr und derzeitiger Stand ist, dass die Erschließungsfirma die Verlegung nicht bezahlt, da die Informationen bereits vor Grundstückskauf bekannt waren, und auch im Kaufvertrag wird dieser Speicher explizit erwähnt und dessen Lage in einem Datenblatt vermerkt.
Nun ist es so, dass Viebrock uns die Kosten für die Verlegung des Speichers aufdrücken will. Das können wir so aber nicht akzeptieren, da wir Viebrock von Anfang an über den Speicher und dessen Lage informiert hatten und dieser sogar so von denen in den Bauantrag bzw. -anzeige übernommen wurde.
Ich möchte hier jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber in unserem Bautagebuch soll ja auch unsere Gemütslage festgehalten werden. Zur Zeit sind wir von Viebrockhaus sehr enttäuscht. Erst wird unser Haus zu niedrig geplant und wir müssen Mehrkosten für eine höhere Auffüllung des Grundstücks übernehmen. Und nun sollen "plötzlich" weitere Kosten für die Verlegung des Speichers dazu kommen. Was wird denn noch alles kommen?
Im Grund können wir uns auch über uns selbst ärgern, dass wir solchen Werbeversprechen wie "Festpreisangebot" oder "keine versteckten Kosten" geglaubt haben.
Ich werde Euch auf dem Laufenden halten, wie die Sache ausgehen wird.

Donnerstag, 4. April 2013

Erstes Kennenlernen des Bauleiters, auch Übergabegespräch genannt


Gestern hatten wir in Fallingbostel das erste persönliche Kennenlernen mit unserem Bauleiter. Schön war, dass wieder ein Bauherren-Parkplatz für uns reserviert war. Da nämlich in Hamburg und Schleswig-Holstein noch Osterferien sind, war einigermaßen was los (und das in der Woche).
Herr T. war sehr nett und hat uns natürlich als erstes wieder Getränke angeboten. Dann durften wir unsere Fragen loswerden, die er eigentlich alle soweit beantworten konnte (bei der Sache mit dem Speicherhohlkörper, Hohlkörperspeicher oder wie auch immer sich das Ding schimpft, weiß er auch nicht mehr als wir).
Wir sind die Zeichnung durchgegangen und konnten z.B. solche Fragen klären, 

Mittwoch, 27. März 2013

So richtig rund läufts noch immer nicht

Am Samstag haben wir das neuste Bemusterungsprotokoll bekommen. Das haben wir am Sonntag durchgearbeitet. Und wieder ist was drin, was so nicht rein sollte... Bei der Dusche im Gäste-WC haben wir noch einen ca. 25cm breiten Streifen neben der Duschwanne. Den wollten wir eigentlich so nicht haben, hatten uns dann aber mit dem Berater doch geeinigt, dass es so die bessere Variante ist. Natürlich soll aber dieser Streifen nicht auf Bodenhöhe sein (bzw. Unterkante Duschwanne, wie es jetzt im Bemusterungsprotokoll steht) sondern auf Oberkante Duschwanne, damit das Spritzwasser auch wieder zurück in die Wanne läuft.
Nach Rücksprache mit Frau B. haben wir das handschriftlich geändert und endlich, endlich(!) konnten wir das Bemusterungsprotokoll und den aktualisierten Zahlungsplan unterschreiben und zurücksenden. Zur Erinnerung: Die Bemusterung was am 31. Januar. Das korrekte Protokoll haben wir am 25. März, also fast zwei Monate später unterschrieben.
Ich bin irgendwie froh, dass wir da jetzt endlich alle Entscheidungen getroffen haben und diese Sache abgehakt ist.

Dann gab es am Samstag auch noch Post von Thöle.

Dienstag, 19. März 2013

Ein neuer Post für viel Post

Am Freitag hatten wir schon wieder Post im Briefkasten.
Diesmal gab es die Fälligkeitsmitteilung des Notars. Die Gemeinde verzichtet auf ihr Vorkaufsrecht (war ja eigentlich auch nicht anders zu erwarten) und somit sollen wir das Grundstück zum 1. April bezahlen (kein Aprilscherz, hatten wir so im Vertrag vereinbart).
Und ebenfalls am Freitag hatten wir einen Brief der finanzierenden Bank mit einer Liste, was denen noch alles angeblich an Unterlagen fehlen soll. Bei vielen Dingen, weiß ich gar nicht was das ist, manche Dinge haben sie schon und wieder andere können wir noch gar nicht haben. Hmmm...
Am Samstag gab es die nächste Post. Wieder (zumindest indirekt mit dem Umweg über unseren Finanzierer) hat uns die Bank geschrieben. Diesmal war es der Vertrag für den KfW-Kredit Energieeffizient Bauen. Irgendwie war mir das entfallen, dass wir den noch gar nicht hatten.
Am Montag haben wir dann zum einen unsere Änderungswünsche an Frau B. bezüglich des Festpreisangebots per Mail mitgeteilt.
Dann haben wir mit unseren Finanzierer gesprochen, was denn noch wirklich von der Liste benötigt wird. Und wir haben den Kreditantrag unterschrieben und in die Post gegeben.
Des Weiteren hat sich die sehr sympathische Gartenplanerin gemeldet und sich entschuldigt, dass sie sich so lange nicht gemeldet hatte. (Es gab einen triftigen Grund. Entschuldigung angenommen!) Sie wird nun im Laufe dieser Woche ein Angebot erstellen. Ich bin schon sehr gespannt.

Tja, und dann gab es noch eine sehr eigenartige Mail von Viebrock, wo wir aber nur in Kopie im Verteiler waren. Darüber möchte ich hier noch nicht berichten, weil ich erst mal abwarten möchte, was sich da so entwickelt. Die Informationen werde ich dann gegebenenfalls nachreichen.
Unser Briefkasten bekommt aber keine Langeweile! Heute hatten wir gleich dreifache Post.
1. Ein Brief mit der Abtretungsunterlagen der Bank, die wir an die "Bausparkasse" weiterleiten sollen.
2. Ein Angebot der Stadtwerke für die Herstellung des Hausanschlusses für Trinkwasser.
3. Eine Aufforderung zur Zahlung der ersten Rate an Viebrock.

zu 1.) Da mir da nicht klar ist, ob das seine Richtigkeit hat, werde ich wieder beim Finanzierer nachfragen.
zu 2.) Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder wir beauftragen die Stadtwerke für die gesamten Arbeiten, oder wir kümmern uns um den Anteil auf unserem Grundstück in Eigenleistung. Da es Sinn macht, dass in den Graben neben die Wasserleitung auch gleich Strom und Telefon gelegt wird (Gas brauchen wir ja zum Glück nicht), weiß ich nun nicht, wer den Graben auf- und wieder zubuddeln soll. Da müssen wir mal den Bauleiter kontaktieren.
zu 3.) Interessant ist, dass sich diese Zahlungsaufforderung auf den letzten Zahlungsplan bezieht, den wir nicht unterschrieben haben, da ja noch ein paar Fehler im Festpreisangebot waren. Da das Zahlungsziel noch zwei Wochen hin ist, warten wir einfach mal ab, was die Korrektur des Festpreisangebots denn kostenmäßig bringen wird (wird nicht viel Unterschied sein).

Hatte ich eigentlich auch schon erwähnt, dass wir die Baufertigstellungsbürgschaft, die Baufertigstellungsversicherung sowie die Ausführungsbürgschaft bekommen haben?
Es ist jeden Tag unglaublich spannend, den Briefkasten zu leeren.
Mal schauen, was demnächst noch so alles bei uns eintrudelt. Gestern musste ich schon in unserem Aktenordner ausmisten, da nicht mehr alles reingepasst hat...

Freitag, 15. März 2013

Bemusterung geht in die nächste Runde

Am Donnerstag haben wir das überarbeitete Bemusterungsprotokoll erhalten.
Das Protokoll selber ist so in Ordnung und kann von uns unterschrieben werden. Allerdings sind in dem dazugehörigen Festpreisangebot noch ein paar Fehler drin, die geändert werden müssen.
Zum einen ist der Rollladen für das Küchenfenster zu lang (ist für bodentief eingetragen, geht aber ja nur bis zur Arbeitsplatte der Küche) und somit zu teuer. Und der zweite größere Punkt betrifft den Deckenausschnitt am Ende der Treppe zum OG. Da sollen wir nun für die Holzverkleidung zahlen, obwohl im Bemusterungsprotokoll angegeben ist, dass die Deckenrandverkleidung mit Gipskartonplatten erfolgt. Wir wollen lediglich die Setzstufe (senkrechte Teil der letzen Stufe) mit Holz verkleidet und zwar in Treppenfarbe und nicht in weiß. Leider konnten wir bisher nicht herausfinden, ob das mit dieser Position im Angebot gemeint ist. Wir haben leider auch nirgends finden können, wie der Standard definiert ist.
Die anderen zwei Punkte (ja, es sind tatsächlich nur noch zwei! d.h. vier insgesamt) sind nur Kleinigkeiten.

Leider haben wir noch immer nichts von der Architektin bezüglich der anderen Fragen zu der Zeichnung gehört (eine Zeichnung war diesmal auch nicht dabei). Schade. Da werden wir wohl auch wieder nachhaken müssen.

Kleine Änderung in der Küche

Anfang der Woche haben wir uns noch mal zu unserem Küchenstudio begeben, da wir aufgrund der Türverschiebung und Fensteränderung gerne einen Esstresen an der Küche dran hätten. D.h. eigentlich sol nur die Arbeitsplatte in der Tiefe von 60cm auf 90cm vergrößert werden.
Da wollten wir fragen, ob das möglich ist und was das kostet. Desweiteren haben wir uns überlegt, dass es Blödsinn ist, wenn wir links vom Herd Steckdosen haben. Wir sind beide Rechtshänder und brauchen somit die Steckdosen rechts von unserem eigentlich "Arbeitsplatz". Und aus genau diesem Grund brauchen wir auch noch Steckdosen am Ende des Tresens. Es ist saublöd, wenn man über seiner Kuchenrührschüssel das Kabel hängen hat, wenn man den Teig mit dem Mixer bearbeitet.
Sehr geduldig hat Herr W. unsere Änderungen eingearbeitet (auch das mit dem Fenstermaß, schließlich soll die Arbeitsplatte ja ins Fenster laufen). Die Steckdosenänderung ist kostenneutral. Steckdosenelement neben dem Herd weg, dafür auf die Arbeitsplatte welche hin.
Der Ess-Tresen kosten ein bisschen, hält sich aber total im Rahmen. Das teuerste daran ist wohl die vordere Rundung (damit Susi sich nicht so leicht blaue Flecken holt).
Wir sind sehr zufrieden und können weiterhin Küchencentrum Holtmann sehr empfehlen!

Donnerstag, 7. März 2013

Wo ist die Talsohle?

Am Dienstag hatte Sven unseren Berater bei Viebrock erreicht und wir haben von Frau B. (die Dame, die für die Bemusterung zuständig ist) Antworten auf unsere Fragen bekommen (auf die meisten zumindest).
Allerdings hat mich beides so sehr aufgewühlt, dass ich erstmal zwei Nächte drüber schlafen musste.

Zum einen ließ der Berater nicht mit sich diskutieren bzgl. des neuen Angebots für die GSA. Das müssen wir wohl bezahlen, auch wenn Viebrock meines Erachtens nach einen Fehler gemacht hat, den wir bemerkt haben. Schade, dass es da keinerlei Entgegenkommen gab.

Bezüglich der beiden Anträge (Baustrom, Wasseranschluss und Bauwasser) hat uns Herr B. geraten,

Dienstag, 5. März 2013

Die aktuellen und hoffentlich finalen Grundrisse

Hier will ich Euch noch die aktuellen Grundrisse zeigen. Diesmal auch (auf besonderen Wunsch) mit den Angaben der Größe der Zimmer.

Grundriss Erdgeschoss
Grundriss Obergeschoss

Montag, 4. März 2013

Gefühle noch immer auf Talfahrt

Wenn es letzte Woche noch eine Achterbahn war, dann ist es diese Woche eher nur noch eine Talfahrt.
Wie fragte meine Freundin noch am Telefon? "Gibt es eigentlich auch noch was positives bei euch zu berichten?" Mir ist nichts eingefallen.
Wir konnten ja letzte Woche bezüglich Bemusterung nichts ausrichten, da ja irgendwie Urlaubswoche bei Viebrock war. Außer die Architektin...
Die hat dann in Absprache mit dem Geologen ein neues Angebot für die GSA erstellt, was wir dann auch am Mittwoch in der Post hatten.
Sage und schreibe über 750€ soll die Erhöhung des Hauses um 15cm kosten. Eine Kröte, die wir natürlich nur ungern schlucken möchten.
Am Donnerstag hatten wir dann zweifach Post. Zum einen gab es von einem Subunternehmer den Antrag für den Wasseranschluss, zum anderen gab es den Antrag für Baustrom.
Beim Baustrom war eigentlich fast alles klar. Aber eben nur fast. Uns ist nicht klar, wieso der Baustrom bereits einen Monat vor Baubeginn angeschlossen werden soll. Wieso sollen wir einen Monat mehr Miete zahlen?
Beim Wasseranschluss fehlen so einige Daten in dem Antrag, so dass wir auch den so nicht weiter schicken können.
Sven wollte heute (Montag) bei unserem Berater anrufen, um mit ihm diese aktuellen Fragen zu klären. Aber es stellte sich heraus, dass er erst morgen wieder da ist. (Ich habs noch mal in der Abwesenheitsnotiz nachgelesen. Tatsächlich, da steht "einschließlich". Mea culpa!)
Am Samstag hatten wir dann vom Finanzamt die beiden Grunderwerbsteuerbescheide im Briefkasten. Für jeden einen.
Auch da gibt es wieder ein kleines Ärgernis. Zusätzlich zu den Grundstückkosten sind noch Vermessungskosten gekommen, die auch im Notarvertrag aufgeführt sind. Also muss man wohl auch auf diese Vermessungskosten Grunderwerbsteuer zahlen. Das kann ich nicht nachvollziehen, ich fürchte aber, dass es seine Richtigkeit hat. Es handelt sich hier um einen Betrag von 35€. Klar, das ist bezogen auf die Gesamtsumme nicht viel, aber irgendwie kommt im Moment eins zum anderen.

Die GaLa-Bauer haben sich auch nicht mehr gemeldet...

Dafür haben wir ein neues Feld eröffnet, auf dem wir unsere freie Zeit verbringen können: Angebote einholen für Photovoltaik-Anlagen. Allerdings stehen wir da noch ziemlich auf Anfang und ich werde berichten, wenn es mehr dazu zu berichten gibt.

Montag, 25. Februar 2013

Eine Achterbahn der Gefühle

Wenn einem einer sagt, dass man beim Bauen gute Nerven braucht, kann ich dem nur zustimmen. Und dabei haben wir noch gar nicht angefangen...
Der Reihe nach.
Am Freitag bekamen wir Post von Thöle (das ist der Franchise-Nehmer, der in Viebrocks Auftrag unser Haus bauen wird) und darin wurde uns mitgeteilt, dass die Akte übergeben wurde und hinten dran gab es auch gleich eine Liste mit den für uns zuständigen Personen und wie man sie erreichen kann. Das war irgendwie nett.
Am Samstag gab es Post vom Landkreis. Wenn ich das richtig verstanden habe, dürfen wir jetzt bauen! Zumindest war das Bauschild beigelegt und ich denke mal, dass das nicht dabei gewesen wäre, wenn wir nicht bauen dürften. Da war ich dann schon aufgeregt. Ist natürlich total albern, weil es der ganz normale Ablauf ist. Aber schließlich ist das unser Haus und jetzt kann eigentlich nichts mehr unseren Baustart verhindern.

Sonntag Abend und heute (Montag) früh habe ich dann die Mail an Viebrock bezüglich der Fehler, Fragen und Änderungen, die sich aus den aktuellen Zeichnungen und dem Bemusterungsprotokoll ergeben, getippt. Puh! Das waren immerhin getippte 3 DIN A4 Seiten. Die Mail ging dann an unseren Berater, an die Dame von der Bemusterung und an die Architektin, die die Bauanzeige gemacht hat, raus.
Wir wussten, dass unser Berater Urlaub hat. Bei Fragen zur Bemusterung sollten wir uns an Frau B. wenden.
Da wir eine Frist gesetzt bekommen hatten, bis wann wir die Unterlagen unterschrieben zurückschicken sollten, habe ich mich bemüht wenigstens diese Mail rechtzeitig abzuschicken. Unterschreiben konnten wir das ja so nicht. Und Fristende war heute.
Wie ich dann aus den Abwesenheitsnotizen entnehmen durfte: auch Frau B. hat diese Woche Urlaub! Für Rückfragen steht sie also auch nicht zur Verfügung! Und wieso wird dann so eine Frist gesetzt, wenn eh keiner da ist, der sich kümmern kann?
Immerhin hat sich die Architektin gemeldet.
Aber man glaubt es kaum! Am Freitag hatte sie beim Bauamt angerufen und danach beim Ingenieurbüro, das für den Straßenausbau zuständig ist, und hat (oh Wunder!) das Gleiche erfahren, was auch Sven bereits vor genau einer Woche erfahren hat. Die Straße kommt noch 15-20cm höher und damit ist unser Haus zu niedrig!
Jetzt werden die Pläne angepasst, das Haus kommt 15cm höher. Ach ja, der letzte Satz war dann, dass die Kosten für die Grundstückspezifischen Arbeiten geprüft und uns dann mitgeteilt werden.
Kann man vielleicht erahnen, wie stinkig wir sind? Wir müssen deren Arbeit kontrollieren (man beachte: für uns ist es das erste Haus. Die haben schon hunderte von Häusern geplant und gebaut!) und sollen nun auch noch draufzahlen?? Was wäre denn gewesen, wenn wir den Fehler nicht bemerkt hätten?

Ach ja... Und beide Gartenplaner, die bis Ende letzter Woche uns ein Angebot machen wollten, haben sich bis jetzt nicht gemeldet...

Donnerstag, 21. Februar 2013

Was in letzter Zeit so passiert ist

 Der Besuch am Mittwoch beim GaLa-Bauer war dann schon etwas länger. Er hat sehr ausführlich berichtet, was man alles machen sollte und in meinem Hinterkopf machte es die ganze Zeit „Ping“ „Ping“, wenn wieder ein Geldbetrag aus unsere Tasche in die Kasse des GaLa-Bauers fließt. Er will uns bis Ende dieser Woche ein Angebot machen, damit wir wissen, wo wir finanziell ungefähr landen werden. Allerdings war seine Aussage auf Nachfrage auch eher in Richtung dessen, was der GaLa-Bauer vom Vortag gesagt hat. Müssen wir also mal schauen.
Die Bauanzeige lassen wir mal so stehen, wie sie gestellt worden ist. Ein paar Punkte bzw. Berechnungen können wir nicht nachvollziehen, aber vielleicht haben Architekten auch eine andere Mathematik.
Aber das Schönste der letzten Woche war

Dienstag, 12. Februar 2013

Dies und das

Letzten Samstag hatten wir die Ehre, nochmal Bewohner eines relativ neuen Viebrockhauses zu besuchen. (Danke an Euch zwei!)
Dabei ist der Vorschlag aufgekommen, dass wir noch ein wenig am Grundriss ändern könnten. Und zwar, dass die kleine Tür zur Terrasse rausfliegt, dafür die Schiebetür weiter zur Mitte umzieht, damit das Sofa nicht mehr so blöd davor steht und zum Ausgleich das Küchenfenster vergrößern.
Dieser Vorschlag hat uns gut gefallen, so dass am Montag Sven gleich mal bei Herrn B. angerufen hat und gefragt hat,

Freitag, 8. Februar 2013

Wir sind Kleingrundbesitzer!

Heute hatten wir unseren Notartermin und haben das erwählte Grundstück gekauft. :-)
Es war zwischenzeitlich nicht ganz klar, ob der Termin wirklich stattfindet. Am Mittwoch hatte ich nämlich noch beim Notar angerufen und wollte fragen, ob noch irgendwelche Unterlagen fehlen und ob wir den Schrieb der finanzierenden Bank bezüglich der Grundschuld-Eintragung schon vorab vorbeibringen sollen. Und da sagte mir die Dame am Telefon, dass das mit dem Termin am Freitag noch gar nicht ganz klar sei. Schließlich wären wir nur dazwischen geschoben, sie hätten so viel zu tun und außerdem wäre das außerhalb der Geschäftszeiten. -Hä?- Und ob dann noch genug Zeit wäre, um auch das mit der Grundschuldbestellung zu erledigen, das wisse sie auch nicht. Der Notar sei morgen wieder im Hause und dann würde sich das klären, ob Freitag klappt oder nicht. (Leichte Panik machte sich bei mir breit.)
Am Donnerstag hat dann der Herr von der Sparkasse angerufen und hat gefragt, ob wir nicht eine Viertelstunde früher da sein könnten. Er hat direkt vor uns bereits einen Verkauf und dann würde das schneller gehen. (Die Panik hat sich wieder gelegt.)
Also sind wir heute mit einer leichten Aufgeregtheit zum Notar (durch dichtes Schneegestöber) gegangen. Dort mussten wir dann doch noch etwas mehr als eine Viertelstunde warten (der alte Termin hätte also gereicht).
Der Notar entpuppte sich als ein wirklich sehr netter und hilfsbereiter Mensch (ich mag Hundebesitzer (die meisten zumindest) und sein Hund im Büro hatte ich erst bemerkt, als schon alles fertig war).
In großer Geschwindigkeit und leicht genuschelt mit einer furchtbaren Betonung hat er den Vetrag vorgelesen. Ein paar Kleinigkeiten haben wir noch besprochen und dann gab es von allen Beteiligten die Unterschrift.
Der Herr von der Sparkasse ist dann gleich gegangen und wir haben noch mit dem Notar die Grundschuldbestellung besprochen und das Formular unterschrieben. Dann haben wir das auch schon erledigt.
Alles in allem dann ein doch nicht ganz so spektakulärer Termin, wie vorher gedacht. Aber ein immens wichtiger Termin!

Viebrockhaus hat uns heute auch per Einschreiben dazu aufgefordert, dass wir bis zum 8. Februar (also heute) die Rücktrittsklausel aus dem Vertrag nehmen müssen, damit unser Baubeginn nicht verschoben wird. Das haben wir auch gleich nach dem Notartermin gemacht. Da hätte meines Erachtens nach Viebrock das Porto für ein Einschreiben sparen können, denn schließlich war das bereits am Dienstag telefonisch geklärt.

Jetzt warten wir also weiterhin auf unser Bemusterungsprotokoll, damit wir bald wissen, was wir da an Zusatzkosten eingeplant haben.
Und von unserer Seite aus kann die Bauanzeige gestellt werden.
Viebrock war bisher der Meinung, dass das nur ginge, wenn unser Grundstück unter einer Nummer im Grundbuch geführt wird (unser Grundstück besteht halt aus zwei Flurstücken). Der Notar hat uns heute aber gesagt, dass die Zusammenlegung erst mit Kaufpreiszahlung erfolgt und die ist erst im April! Da habe ich erstmal einen riesigen Schreck bekommen! Wie?? Dann geht doch die Bauanzeige ja auch erst im April. Das ist doch zu spät, wenn wir im Mai anfangen zu bauen!
Der Notar sah aber keinen Grund zur Panik. Er hat uns gesagt, dass man die Bauanzeige auch vorher machen könnte mit dem Verweis auf den Grundstückskaufvertrag, aus dem hervorgeht, dass die Zusammenlegung der beiden Flurstücke beantragt ist. Er hat sich auch gleich angeboten, dass sich unser Bauunternehmen an ihn wenden könnte, wenn es da Probleme geben sollte. Danke, Herr Conrad! Und gute Besserung! (Ihm lief nämlich wie verrückt die Nase.)

Mein Fazit aus dieser Woche: Ich muss ruhiger werden! Wie soll das denn erst werden, wenn der Bau anfängt?

Dienstag, 5. Februar 2013

Finanzierung (der wievielte Teil?) und Notartermin

Heute war in der Post der Kreditantrag für das Wohneigentumsprogramm der KfW. Also wieder Unterschriften gekritzelt und morgen gehts ab zur Post.
Dann gab es noch einen Brief, dass irgendwelche Informationen zum Gebäude beim KfW-Kredit Energie-effizient-Bauen fehlen würden. Da haben wir gleich mal bei Herrn A. per Mail nachgehakt. Mal schauen, was dabei rauskommt. Ich vermute, dass da nur in der Weiterleitung eines Dokuments etwas gehakt hat.
Und dann war Sven fleißig am Telefon und hat einen Notartermin für den Grundstückskauf klar gemacht. Da werden wir also am Freitag Nachmittag mal eben "unser" Grundstück kaufen. ;-)
Das wird jetzt aber auch Zeit, da wir noch immer eine Rücktritts-Klausel im Werkvertrag bei Viebrock haben. Und wenn wir den jetzt nicht bald rausnehmen, muss unser Baubeginn verschoben werden (hat uns unser Berater heute telefonisch mitgeteilt). Jetzt sollen wir unbedingt noch Freitag Abend einen formlosen Zweizeiler schicken, dass das Rücktrittsrecht aus dem Vertrag genommen werden kann.

Montag, 4. Februar 2013

Bemusterungsnachtrag und (nochmal) Finanzierung

In einer ziemlich bescheuerten aber sehr spontanen Aktion sind wir am Samstag "mal eben" nach Kaarst in den Musterhauspark gefahren. In einem anderen Bautagebuch gab es ein Bild von der Diele eines der Musterhäuser dort und das sah so aus, als wenn das unsere Türen, unsere Fliesen und fast unsere Treppe wäre. Das musste ich mir unbedingt mal live und in Farbe anschauen.
Und was soll ich sagen... Es gefällt. :-)=)
Hier auch noch mal Fotos davon. Die Fliesen sind nicht ganz unsere. Unsere sind einen Tucken dunkler. Aber ansonsten schon sehr ähnlich.
Fliesen (ungefähr zumindest) und Innentüren

Treppe (allerdings hat unsere keine weißen sondern buchefarbene Geländerstreben)
Dann gab es in einem Haus auch noch eine Wohnzimmertür in Buche, die den Glaseinsatz hat. Da waren wir noch am überlegen, ob wir das wollen oder lieber nicht. Tendenz geht jetzt eher dazu, dass wir das nicht wollen.
Aber so würde sie aussehen:
Innentür mit Glaseinsatz
Und was in Fallingbostel in der Bemusterungshalle (warum auch immer) gerade nicht vorhanden war, war in Kaarst zu bewundern. Unsere zukünftige Nebeneingangstür:
Nebeneingangstür von außen...

... und von innen

Und heute hatten wir den netten Herrn A. von Frieling hier zu Besuch und wir haben den Kredit unterschrieben. Zumindest den Hauptkredit. Hinzu kommen noch die beiden KfW-Kredite. Da bekommen wir die Unterlagen demnächst per Post zugeschickt und wir müssen das dann nur unterschrieben zurück schicken.
Jetzt können wir uns auf den Grundstückskauf stürzen. :-)

Freitag, 1. Februar 2013

Finanzierungszusage und Bemusterung

So, zwei ereignisreiche Tage liegen hinter uns. D.h. eigentlich war nur der gestrige Tag wirklich ereignisreich.
Mittwoch Abend haben wir die Nachricht erhalten, dass unser Antrag bei der finanzierenden Bank genehmigt worden ist. Juhu!
Wäre natürlich klasse gewesen, wenn wir auch gleich am Donnerstag noch einen Termin im Anschluss der Bemusterung für die Vertragsunterschrift hätten machen können, aber leider lagen die eigentlichen Vertragsunterlagen noch nicht vor, so dass wir das erst Montag machen können.

So sind wir am Donnerstag (also gestern) nach Bad Fallingbostel "nur" zu Bemusterung gefahren.

Wir wurden dort auch gleich von Frau B. begrüßt und auch Frau B. hatte eine Kollegin an ihrer Seite, die sich in der Einarbeitungsphase befindet. Da wir da schon gute Erfahrungen gemacht hatten, hatten wir kein Problem damit, dass sie dabei war (ihren Namen habe ich leider vergessen).
Zuerst haben wir uns die aktuelle Zeichnung angeschaut und haben den Grundriss besprochen.