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Dienstag, 11. November 2014

Das letzte wirklich große Projekt für dieses Jahr

Leider hat es dieses Jahr nicht mehr mit dem Garten geklappt, aber unser letztes großes Projekt ist auch nicht an den Garten gebunden.
Ich hatte es schon ein paar Mal am Rande erwähnt: Als wir 2008 zusammengezogen sind, reichte der Keller der Wohnung nicht mehr aus, um den doppelten Hausstand aufzunehmen. Wir haben uns eine Garage angemietet, damit wir all die Sachen und Möbel unter zustellen bis wir eine größere Bleibe gefunden haben.
Naja, mit dem Hausbau haben wir nun eine größere Bleibe. Zwar leider ohne Keller, aber die zusätzlichen Möbel bekommen wir schon noch unter und auf dem Spitzboden ist auch noch viel Platz. Außerdem kommen einige der Regale in den Schuppen, der dann auch endlich mal ordentlicher wird.
So sah es nun am Anfang in der Garage aus (sorry, bei einer Gesamtaufnahme war der linke Bereich völlig überbelichtet bzw. rechts alles dunkel, so dass ich zwei Fotos zeigen muss):
linker Bereich
rechte Seite
Wie man sehen kann, stehen die meisten Dinge im hinteren Bereich auf Steinen und OSB-Platten hochgestellt. Die Garage befindet sich im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses und es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass auch mal Wasser in die Garage laufen kann.
Und mindestens einmal war das auch der Fall, wie wir an manchen Gegenständen erkennen konnten.
Die Pflastersteine werden wir schon irgendwie im Garten "verwurschten", aus den OSB-Platten wollen wir nächstes Jahr ein Hochbeet bauen.

Und so sieht es nach dem Ausräumen aus:
[FOTO]
Ups... Noch kein Foto gemacht. Tschuldigung.

Im Schuppen haben wir ein doppeltes IVAR-Regal geplant, das muss dann aber noch aufgestellt werden.
Hier nur schon mal der ganze Kram, der da rein soll.
Hoffentlich ist das Regal groß genug für diesen ganzen Kram.

Da wir dann noch jede Menge Regal übrig haben, haben wir das mal kurzerhand im Carport aufgebaut. Da sind wir uns aber noch nicht sicher, was wir dort lagern wollen.
Regal im Carport

Viele Kartons aus der Garage müssen mal durchgeschaut werden, was wir von dem Inhalt wirklich noch brauchen. Wenn wir das die letzten sechs Jahre nicht brauchten, brauchen wir es denn jetzt noch?
Da wartet auf alle Fälle viel Arbeit auf uns. Vor allem im Arbeitszimmer. Sieht aus, wie direkt nach dem Umzug. ;-)
Ich mag gar nicht hingucken...


Aber auch bzw. gerade im Kinderzimmer 2 wurden viele Dinge, abgestellt, die sortiert werden wollten. Und das Ganze bitte noch vor Mittwoch. Denn Mittwoch bekommen wir noch eine Möbellieferung fürs Schlafzimmer, die wir erst mal im Kinderzimmer legen werden, um die Sachen dort aufzubauen und dann ins Schlafzimmer rüber zu bringen. Im Schlafzimmer ist zu wenig Platz für den Aufbau. Aber im K2 zur Zeit auch. ;-)
Direkt nach Ausräumen der Garage


So, den Text hatte ich bis hier am Wochenende bereits vorgeschrieben.
Gestern und heute haben wir uns daran gemacht, K2 vom ganz großen Chaos zu befreien. Es mag vielleicht erstmal komisch klingen, aber dafür haben wir im Schlafzimmer die Regale abgebaut (an deren Stelle die neuen Möbel kommen sollen) und in K2 wieder aufgebaut.

Regale und Schreibtisch. Ja, ich weiß, etwas Buche-lastig..., aber wir heißen ja nicht Krösus und kaufen ständig neue Möbel.

Dann haben wir den (eigentlich noch überflüssigen) Schreibtisch aufgebaut und schließlich uns daran gemacht, die Kartons durchzugehen (aber nur die, die in K2 standen). Puh, kamen da viele alte Erinnerungen und Sammelstücke ans Licht...
Wir haben aber wirklich viel entsorgt. Allein zwei große Kartons sind voll mit Altpapier. Aber Studienunterlagen, die ich vor 14 oder mehr Jahren angefertigt habe und nie wieder reingeschaut habe, brauche ich einfach nicht mehr.
Während des Ausmistens sieht es noch schlimmer aus.

Dann haben wir unter dem Schreibtisch die Sachen gesammelt, die noch gut sind, wir aber nicht mehr brauchen; sprich, die verkauft werden können.
Und dann haben wir gaaanz viel auf den Spitzboden geschafft. Irgendwie ist die Luke bei solchen Aktionen doch sehr klein...
Da heute dann noch etwas Zeit war, haben wir uns auch noch dran gemacht, viele Umzugskartons mit Büchern, die noch in K1 standen, in die Regale zu leeren.
Sieht schon gleich viel wohnlicher aus und in der Mitte des Raumes ist nun hoffentlich genug Platz für die Möbellieferung.
Viel Platz auf dem Fußboden
Viele Bücher.

 

Sonntag, 27. Oktober 2013

Wiiiiedeeer daaaahhhaaa!!!!

Hallo an alle treuen (und natürlich auch neuen) Leser unseres Blogs!
Vorab noch ein paar Fotos, die ich noch nachreichen wollte:
Boden im Schlafzimmer nun auch mit Fußleisten
Wir finden den Abschluss zum Fenster besonders gelungen. Es handelt sich um eine weiß lackierte Aluminiumleiste, die an den Fensterrahmen geklebt wird. Saubere Sache.
Ankleide mit Fußleisten
Fertiges Arbeitszimmer 1
Fertiges Arbeitszimmer 2
Fertiges Arbeitszimmer 3
Fertiges Arbeitszimmer 4
Gleich die ersten Regale aufgebaut und drei Kartons geleert

Am 12. Oktober haben wir tatsächlich mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Familie den Umzug geschafft! Man, was waren wir am Abend platt und jeder einzelne Muskel war zu spüren. Aber wir waren einfach glücklich und froh, dass (fast) alles im Haus war. Vielen lieben Dank an all unsere Helfer!
Am Sonntag haben wir dann nur noch die Lampen in der Wohnung abgebaut und alles sauber gemacht. (Hier noch ein Spezialtip an alle, die das gleiche Problem haben: Wir hatten unter dem Bürostuhl eine Schutzmatte gelegt, die den Boden vor den Stuhlrollen schützen soll. Diese Matte heißt "Kolon" und ist vom schwedischen Möbelriesen. Allerdings hatte diese Matte eine klebrige Verbindung mit dem darunterliegenden Laminat aufgebaut, die sich nur sehr schwer entfernen ließ. Das Mittel der Wahl war bei uns Brennspiritus. Das löst den Kleber an und man kann es mit Küchenpapier abwischen. Man benötigt nur reichlich Brennspiritus...)
Und am Montag war bereits Übergabe, so dass wir mit der Wohnung nun nichts (bzw. fast nichts) mehr zu tun haben. Das ist ein richtig gutes Gefühl.
In den letzten zwei Wochen haben wir uns dann durch Berge von Kartons gekämpft, die kein Ende zu nehmen scheinen. Erst muss man alles in eine Ecke räumen, um das passende Regal dafür aufzubauen, und dann kann man sich an das Leeren der Kartons machen. Da uns aber noch nicht ganz klar ist, wo was hin soll, gehen manche Dinge noch etwas langsam und es sieht immer noch recht chaotisch aus.
Hier mal ein paar Eindrücke vom Hausinneren direkt nach dem Umzug:
Chaos im Wohnzimmer
Chaos in der Diele
halbes Chaos im Wohnzimmer (in der Ecke steht noch das alte Sofa)
Chaos im Arbeitszimmer
Jede Menge Kartons, allerdings mal nicht chaotisch (in Kinderzimmer 2)
Kleiderschrankinhalt Teil 1 (in Kinderzimmer 1)
Kleiderschrankinhalt Teil 2 (in Kinderzimmer 2)
Und so aufgeräumt war die Diele zwischenzeitlich, mittlerweile stehen dort wieder Kartons und ein Tisch mit Werkzeug
Passt thematisch gerade nicht, wollte ich aber noch zeigen: das große gelbe Ding ist der Wechselrichter der PV-Anlage, unten links ist der Solar-Log, der die Produktion und den Verbrauch aufzeichnet

Zumindest haben wir unser neues Sofa bereits letzten Montag bekommen und damit ist unser Wohnzimmer gleich viel wohnlicher geworden, zumal wir auch noch den Fernseher und die sonstigen Geräte aufgestellt haben. Nützt nur zum kleinen Teil was, da wir noch keine Satelliten-Anlage haben. So können wir nur über DVB-T die öffentlich-rechtlichen empfangen. Mehr ist hier nicht drin. Aber viel Zeit zum Fernsehgucken haben wir ohnehin nicht.

Am Freitag ist ein Techniker der Telekom (wurde von 1&1 beauftragt) bei uns gewesen und hat nicht nur eine TAE-Dose gesetzt, sondern uns auch einen Telefonanschluss hergestellt, so dass wir seitdem wieder Festnetztelefon und Internet haben. Leider ist die Geschwindigkeit aber erschreckend laaaaaangsaaaaaaam! Angeblich sollen hier bis zu 18.000 MBit/s möglich sein, bei uns kommen aber gerade mal ca. 1.000 an. Da fühlt man sich schon fast an Modem-Zeiten erinnert, so langsam geht teilweise der Seitenaufbau im Internet.
Wir müssen nun mal ermitteln, ob das nur bei uns so ist (wegen des vom Bagger durchtrennten und dann wieder reparierten Kabels) oder ob das bei den Nachbarn auch nicht besser ist.

Ansonsten war ein Mitarbeiter der Sanitär-Firma da und hat am Heizkreisverteiler irgendwas gemacht, dass es im Arbeitszimmer nun auch warm wird. Er war auf einem Freitag da und am Sonntag war der Boden im Arbeitszimmer noch immer kalt und wir hatten schon Befürchtungen, dass das gar nichts gebracht hat, was der gemacht hat. Aber dann wurde es doch warm im Raum und wir sind zufrieden.
Außerdem wurden die bei der Endabnahme reklamierten Fensterscheiben (Kratzer) getauscht.
Am großen Rollladen vor der Terrassentür (der ist aufgrund der Größe ein Alu-Rollladen) hatten wir leider erst nach der Abnahme eine Delle entdeckt, aber auch dort wurde ohne Diskussion die Lamelle getauscht.
Leider stellte sich heraus, dass dieser Rollladen falsch eingebaut wurde. Eigentlich hätte es von innen eine Revisionsklappe geben müssen, durch die man an den Kasten gelangt, aber bei uns ist diese Klappe mit verputzt worden. Wir hatten auch beim Bauleiter angefragt, ob der Rollladen denn keine Revisionsklappe hätte. Da war für ihn selbstverständlich, dass das so sei. Schade, dass uns jetzt der Rollladenhersteller was anderes mitteilt.
Er hat nun eine seitliche Führungsschiene ausgebaut, um die Lamelle zu tauschen. Leider muss diese Führungsschiene nun aber auch wieder neu versiegelt werden. Ich glaub, der Versiegler wird sich freuen... :-(
Allerdings müssen wir das noch alles mit Thöle besprechen, was wir bezüglich des Rollladenkastens für eine Lösung finden können.

Ansonsten fühlen wir uns schon recht wohl in unserem Haus und ich denke, dass wir es hier auch langfristig aushalten werden. ;-)

Montag, 7. Oktober 2013

Die heiße Phase

Nur ein kurzes Update, da wir uns schon länger nicht gemeldet haben.
Schlafzimmer, Ankleide und Arbeitszimmer haben jeweils ihren Bodenbelag bekommen, so dass der Umzug losgehen kann. (Bad und Gäste-WC haben wir leider nicht mehr geschafft, und Kinderzimmer waren ohnehin für später erst geplant).
Nun müssen wir noch jede Menge Sachen packen... Und da der Umzug kommenden Samstag stattfindet, ist unsere Zeit sehr eng bemessen. Leider muss ich nämlich auch seit dieser Woche wieder meinem Gelderwerb nachgehen, so dass wir erst Abends was schaffen können.
Zumindest haben wir gestern schon mal das Aquarium ins Haus gebracht. Das war ja schon eine Aktion für sich. Aber immerhin haben wir das fertig und eine Sorge weniger. So ein Umzug mit Aquarium ist halt immer eine Herausforderung.
Wenn wir dann im Haus sind und wir auch Telefon/Internet haben, werde ich ausführlicher berichten, was denn sonst noch so läuft/lief.
Bis dahin denn!