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Sonntag, 8. November 2015

"Schnelles" Internet

Am Mittwoch war nun der Tag, an dem wir an das Glasfaserkabel mit angeschlossen werden sollten.
Und es kam eigentlich so, wie befürchtet: Am Mittwoch hatten wir gar kein Internet und somit kein Telefon mehr.
Am Mittwoch Nachmittag hat man uns auf Donnerstag vertröstet, am Donnerstag wurde uns mitgeteilt, dass ein Techniker am Freitag zwischen 14 und 20 Uhr kommen soll.
Am Freitag gegen 16 Uhr rief mich ein Techniker an und teilte mir mit, dass er wahrscheinlich den Fehler schon gefunden hat, er aber noch vorbei kommen müsste, um den Anschluss durchzumessen.
Er erzählte uns dann, dass es zwei Geschwindigkeitsklassen gibt; 50.000 und 25.000. Wenn es keine 50.000 sind, wird automatisch auf 25.000 gedrosselt. Am Verteilerkasten hier im Ort würden 48.000 ankommen. D.h. es wird auf 25.000 reduziert. Am Router direkt an unserem Anschluss haben wir dann noch ca. 23.000, was wirklich gigantisch ist! (Ich erinnere noch mal daran: wir waren zuvor auf 2.300 (also auf ein Zehntel davon) gedrosselt.)
Übers WLAN kommt hier auf den Sofa noch mindestens 4.000 an. Gerade eben habe ich noch mal gemessen. Da waren es 8.500. Also das ist schon (für unsere Verhältnisse) sehr ordentlich.
Auch Fernsehgucken in der Mediathek hat ohne Probleme geklappt.
Wir sind zufrieden. :-)

Montag, 26. Oktober 2015

Schnelleres Internet?

Mit wirklich schnellem Internet waren wir hier auf dem Dorf von Anfang an nicht gerade gesegnet.
D.h., wenn wir zu dem Telekommunikationsriesen in magenta gegangen wären, dann wäre unser Internet schneller. Aber wir haben uns für 1&1 entschieden, und die benutzen zwar die Telekomleitungen. Aber die Telekom drosselt die Geschwindigkeit für Nicht-Telekom-Kunden.
Bei 1&1 haben wir einen 16.000er Vertrag, tatsächlich ankommen tut aber immer nur maximal 2.000.
Da wir öfter mal TV-Sendungen über die Mediatheken der Sender anschauen, reicht das einfach nicht aus. Immer wieder muss nachgeladen werden. Das Schauen macht nicht wirklich Freude.
Nun sind wir von Kollegen auf die Idee gebracht worden, ob wir nicht auf Glasfaser umgestellt werden könnten, dann ist hoffentlich mit einer größeren Geschwindigkeit zu rechnen.
Also hat Sven mal bei 1&1 angerufen. Nach einigem Hin und Her stellte sich heraus, dass unser Anschluss von 1&1 auf maximal 2.300 gedrosselt wird, um Verbindungsabbrüche zu vermeiden. Diese Drosselung besteht seit fast einem Jahr!
Nun werden wir aber tatsächlich auf Glasfaser umgestellt! Dazu müssen wir zwar einen neuen Router "kaufen" (19,99€ plus 9,90€ Versandpauschale), aber der Monatspreis ist weiterhin der Gleiche.
Freigeschaltet werden soll das am 4. November. Dann heißt es, Daumendrücken, dass das auch wirklich eine Geschwindigkeitsverbesserung bringt.
Ach ja, wegen der Drosselung hat Sven auch noch einen kleinen Bonus ausgehandelt. ;-)

Montag, 14. April 2014

Geschwindigkeit verzehnfacht!

Nachdem 1&1 am Ende der Woche mit dem Versuch an Fernreparaturen aufgegeben hat, wurde ein Termin mit einem Techniker für heute gemacht.
Der Techniker kam auch in der vorher angegebenen Zeit und hat auch gleich festgestellt, dass bei uns wirklich ein Problem vorliegt. Dabei liegt/lag das Problem nicht wirklich bei uns, sondern in dem großen grauen Verteilerkasten ca. 1,2km südöstlich von hier. Dort hatte sich wohl eine Steck-Verbindung gelöst. Dass überhaupt noch was durch kam, grenzt wohl an ein Wunder. Komisch war nur, dass der Stecker wohl derartig deformiert ist, dass er das auch nicht wieder korrekt anstöpseln konnte. Jetzt hat der Techniker da irgendwas überbrückt und wir haben eine unglaubliche Verzehnfachung der Geschwindigkeit (10 mal so schnell!!). Also konkret sind wir damit bei fast 2.000 kBit/sec.
Das zieht natürlich noch immer keinen Hering vom Teller, aber für uns ist es schon ein unglaubliches Surferlebnis.
Wenn der Stecker dann repariert ist, könnten wir wohl mit einer noch größeren Geschwindigkeit rechnen. Wir werden dann mal gucken, ob wir damit leben können.
Zumindest liegt es wohl nicht an der Reparatur unserer Hausanschlussleitung. Da sind wir schon mal froh.

Donnerstag, 10. April 2014

Update Status Telefon/Internet

So, 1&1 hat sich heute wieder gemeldet. Muss man denen ja lassen, sie bemühen sich zumindest und man muss nicht hinterher laufen.
Allerdings ist eine falsche Fehlerbeschreibung weitergegeben worden. Der Mitarbeiter heute sollte sich um eine Störung des Routers kümmern.
Nee, der ist nicht das Problem (was er aber vorsichtshalber auch noch mal gemessen hat). Angeblich kam er noch nicht mal zu unserem APL durch. Hmmm...
Nun wird unser Problem an die nächste Abteilung weitergereicht, die sich wieder bei uns meldet.

Mittwoch, 9. April 2014

Es geht weiter, wenn auch in kleinen Schritten

Ja, wieder lange nichts von uns gehört, was?
Allzuviel ist auch nicht passiert.
Wir haben das Kinderzimmer fertig tapeziert (Das haben wir an unserem Hochzeitstag nach Feierabend gemacht. Andere gehen lecker Essen, wir tapezieren...). Da bin ich schon mal froh drüber. Nun fehlt nur noch das zweite Kinderzimmer und dann haben wir mit dem Tapezieren erstmal unsere Ruhe.
Tolles Raucherbeige ;-)
Ganz so stark marmoriert ist es nicht. Liegt am Blitzlicht.

Dort folgt als nächster Schritt, dass wir den Korkfußboden verlegen wollen. Ich weiß aber noch nicht, wann wir das machen werden.

Im Garten haben wir nun die restlichen vertrockneten Unkräuter entfernt. Wenn das Wetter es demnächst mal zulässt (für mindestens 24 Stunden kein Regen), wollen wir mit einem Herbizid, was nur über die Blätter aufgenommen wird und für Insekten (z.B. Bienen) ungefährlich ist, die Fläche behandeln. Denn sobald irgendwo Muttererde verfügbar ist, könnte die dann gleich drauf und wir können im Garten weiter machen.
Apropos Garten. Dort sieht es mittlerweile so aus:
Blick nach Süd-Ost
Blick nach Süd-West
Zum Vergleich: So sah es Anfang November letzten Jahres aus

An einigen Stellen blühen verschiedene Pflanzen. Bei den meisten weiß ich nicht, wie sie heißen. Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen?
Irgendwas mit kleinen weißen Blüten...
... hier im Detail
Ok, das ist Raps, der unter seinem Eigengewicht auseinander bricht. Wegen der schönen gelben Blüte haben wir ihn stehen gelassen.
Irgendwas violett blühendes zwischen Löwenzahn und Distel...
... auch hier nochmal in Nahaufnahme

Unser Plan ist, dass wir links von der Terrasse einen Sandkasten machen, wo der überschüssige Bausand eingefüllt wird. Der Sand lässt sich super formen und wird ja von Nachbars Kindern gern angenommen.
Den restlichen Bereich wollen wir nur mit Erde auffüllen (je nach Preis entweder komplett auf eine Höhe oder abschüssig zur südlichen Grundstücksgrenze) und dann Rasen aussähen.
An der westlichen und südlichen Grundstückgrenzen wollen wir eine Hecke haben. Lange haben wir hin und her überlegt, was wir haben wollen und nun werden wir wohl Hainbuchen nehmen. Zwar sind die nicht immergrün, aber sie sind sehr anspruchslos und vor allem sind sie nicht giftig, wie die meisten immergrünen Heckenpflanzen. Da wollen wir bei geplanten Kindern kein Risiko eingehen.

Tja... und sonst so?
Unser Internet ist derartig laaangsam (200 kBit/s im Download sind wirklich langsam), dass wir nun mal bei 1&1 angerufen haben.
Erst hieß es, dass über die nächsten 24 Stunden da irgendwas gemacht wird und die Geschwindigkeit langsam erhöht wird (aha, und warum kann man nicht einfach den Schalter umlegen und uns gleich die volle Geschwindigkeit zukommen lassen?) und dass es in der Zeit auch zu Ausfällen beim Telefon kommen kann (was auch stimmte, wir konnten zwischenzeitlich nicht angerufen werden).
Das Ergebnis nach 24 Stunden war: 197kBit/s.
Also, wieder angerufen. Ja, öhm... Das wird jetzt an die Technik übergeben, die melden sich.
Wieder einen Tag später haben die sich auch gemeldet. Um auszuschließen, dass es am Router liegt, wurde die Leitung bei abgeklemmten Router gemessen. Gleiches Ergebnis.
Nun wird das an die nächste Abteilung weitergereicht, die sich wieder bei uns melden werden.
Unsere große Befürchtung ist nun, dass es daran liegt, dass der Baggerfahrer beim Verlegen der Abwasserrohre unser Telefonkabel durchtrennt hatte. Wäre die große Frage, was dann noch dagegen getan werden kann.
Aber das müssen wir nun mal abwarten.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Wiiiiedeeer daaaahhhaaa!!!!

Hallo an alle treuen (und natürlich auch neuen) Leser unseres Blogs!
Vorab noch ein paar Fotos, die ich noch nachreichen wollte:
Boden im Schlafzimmer nun auch mit Fußleisten
Wir finden den Abschluss zum Fenster besonders gelungen. Es handelt sich um eine weiß lackierte Aluminiumleiste, die an den Fensterrahmen geklebt wird. Saubere Sache.
Ankleide mit Fußleisten
Fertiges Arbeitszimmer 1
Fertiges Arbeitszimmer 2
Fertiges Arbeitszimmer 3
Fertiges Arbeitszimmer 4
Gleich die ersten Regale aufgebaut und drei Kartons geleert

Am 12. Oktober haben wir tatsächlich mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Familie den Umzug geschafft! Man, was waren wir am Abend platt und jeder einzelne Muskel war zu spüren. Aber wir waren einfach glücklich und froh, dass (fast) alles im Haus war. Vielen lieben Dank an all unsere Helfer!
Am Sonntag haben wir dann nur noch die Lampen in der Wohnung abgebaut und alles sauber gemacht. (Hier noch ein Spezialtip an alle, die das gleiche Problem haben: Wir hatten unter dem Bürostuhl eine Schutzmatte gelegt, die den Boden vor den Stuhlrollen schützen soll. Diese Matte heißt "Kolon" und ist vom schwedischen Möbelriesen. Allerdings hatte diese Matte eine klebrige Verbindung mit dem darunterliegenden Laminat aufgebaut, die sich nur sehr schwer entfernen ließ. Das Mittel der Wahl war bei uns Brennspiritus. Das löst den Kleber an und man kann es mit Küchenpapier abwischen. Man benötigt nur reichlich Brennspiritus...)
Und am Montag war bereits Übergabe, so dass wir mit der Wohnung nun nichts (bzw. fast nichts) mehr zu tun haben. Das ist ein richtig gutes Gefühl.
In den letzten zwei Wochen haben wir uns dann durch Berge von Kartons gekämpft, die kein Ende zu nehmen scheinen. Erst muss man alles in eine Ecke räumen, um das passende Regal dafür aufzubauen, und dann kann man sich an das Leeren der Kartons machen. Da uns aber noch nicht ganz klar ist, wo was hin soll, gehen manche Dinge noch etwas langsam und es sieht immer noch recht chaotisch aus.
Hier mal ein paar Eindrücke vom Hausinneren direkt nach dem Umzug:
Chaos im Wohnzimmer
Chaos in der Diele
halbes Chaos im Wohnzimmer (in der Ecke steht noch das alte Sofa)
Chaos im Arbeitszimmer
Jede Menge Kartons, allerdings mal nicht chaotisch (in Kinderzimmer 2)
Kleiderschrankinhalt Teil 1 (in Kinderzimmer 1)
Kleiderschrankinhalt Teil 2 (in Kinderzimmer 2)
Und so aufgeräumt war die Diele zwischenzeitlich, mittlerweile stehen dort wieder Kartons und ein Tisch mit Werkzeug
Passt thematisch gerade nicht, wollte ich aber noch zeigen: das große gelbe Ding ist der Wechselrichter der PV-Anlage, unten links ist der Solar-Log, der die Produktion und den Verbrauch aufzeichnet

Zumindest haben wir unser neues Sofa bereits letzten Montag bekommen und damit ist unser Wohnzimmer gleich viel wohnlicher geworden, zumal wir auch noch den Fernseher und die sonstigen Geräte aufgestellt haben. Nützt nur zum kleinen Teil was, da wir noch keine Satelliten-Anlage haben. So können wir nur über DVB-T die öffentlich-rechtlichen empfangen. Mehr ist hier nicht drin. Aber viel Zeit zum Fernsehgucken haben wir ohnehin nicht.

Am Freitag ist ein Techniker der Telekom (wurde von 1&1 beauftragt) bei uns gewesen und hat nicht nur eine TAE-Dose gesetzt, sondern uns auch einen Telefonanschluss hergestellt, so dass wir seitdem wieder Festnetztelefon und Internet haben. Leider ist die Geschwindigkeit aber erschreckend laaaaaangsaaaaaaam! Angeblich sollen hier bis zu 18.000 MBit/s möglich sein, bei uns kommen aber gerade mal ca. 1.000 an. Da fühlt man sich schon fast an Modem-Zeiten erinnert, so langsam geht teilweise der Seitenaufbau im Internet.
Wir müssen nun mal ermitteln, ob das nur bei uns so ist (wegen des vom Bagger durchtrennten und dann wieder reparierten Kabels) oder ob das bei den Nachbarn auch nicht besser ist.

Ansonsten war ein Mitarbeiter der Sanitär-Firma da und hat am Heizkreisverteiler irgendwas gemacht, dass es im Arbeitszimmer nun auch warm wird. Er war auf einem Freitag da und am Sonntag war der Boden im Arbeitszimmer noch immer kalt und wir hatten schon Befürchtungen, dass das gar nichts gebracht hat, was der gemacht hat. Aber dann wurde es doch warm im Raum und wir sind zufrieden.
Außerdem wurden die bei der Endabnahme reklamierten Fensterscheiben (Kratzer) getauscht.
Am großen Rollladen vor der Terrassentür (der ist aufgrund der Größe ein Alu-Rollladen) hatten wir leider erst nach der Abnahme eine Delle entdeckt, aber auch dort wurde ohne Diskussion die Lamelle getauscht.
Leider stellte sich heraus, dass dieser Rollladen falsch eingebaut wurde. Eigentlich hätte es von innen eine Revisionsklappe geben müssen, durch die man an den Kasten gelangt, aber bei uns ist diese Klappe mit verputzt worden. Wir hatten auch beim Bauleiter angefragt, ob der Rollladen denn keine Revisionsklappe hätte. Da war für ihn selbstverständlich, dass das so sei. Schade, dass uns jetzt der Rollladenhersteller was anderes mitteilt.
Er hat nun eine seitliche Führungsschiene ausgebaut, um die Lamelle zu tauschen. Leider muss diese Führungsschiene nun aber auch wieder neu versiegelt werden. Ich glaub, der Versiegler wird sich freuen... :-(
Allerdings müssen wir das noch alles mit Thöle besprechen, was wir bezüglich des Rollladenkastens für eine Lösung finden können.

Ansonsten fühlen wir uns schon recht wohl in unserem Haus und ich denke, dass wir es hier auch langfristig aushalten werden. ;-)

Freitag, 11. Oktober 2013

Neues an der Telefon-Front

Nach einigem Hin und Her haben wir gestern die Meldung von 1&1 bekommen, dass unser Telefonanschluss am 25. Oktober geschaltet wird. Juhu!!
In der Mitteilung sind auch drei Telefonnummern angegeben. Ob wir alle drei bekommen oder uns eine aussuchen sollen, ist uns nicht ganz klar. Sind aber alle hübsch. :-)
Jetzt müssen wir nur noch klären, wer uns denn die 1. TAE-Dose setzt...

Dienstag, 1. Oktober 2013

Der Umzug rückt näher

Zu aller erst will ich noch die Fotos von unserer Küche nachreichen.
Gesamtansicht
Viel Platz (und doch schwierig zu fotografieren)
Ein zufriedener Sven
Was wir gar nicht wussten: der Geschirrspüler zeigt durch ein rotes Licht auf dem Boden an, dass er gerade läuft

In der letzten Woche waren wir weiterhin fleißig.
Wir haben das Arbeitszimmer fertig tapeziert, im Wohnzimmer endlich die fehlenden Holzbordüren angebracht, die Fußbodenleisten gesetzt und die erste Lampe über dem Küchentresen angebracht. (Das allein ist schon aufwändig). Im Schlafzimmer und in der Ankleide liegt das Korkparkett (jeweils ein Tag für gebraucht), wobei die Ankleide durch die vielen Winkel und drei Türen sehr anspruchsvoll war.
Holzbordüre rund um die Tür
Holzbordüre rund um die Terrassentür (Bitte den Staub auf der Scheibe und den Teddybären ignorieren ;))
Susi will gleich Löcher in die Decke bohren für die Lampe
Pendelleuchte über dem Tresen
Holzbordüren rund ums Fenster (sieht man später nur die Hälfte von, da das Sofa davor steht)
Fußbodenleiste
Fußbodenleiste

Erste Stück Parkett im Schlafzimmer

Rund ein Drittel ist geschafft
Sven bei der Verlegung der vorletzten Reihe
Tada! Das letzte Stück ist drin.
Komplette Fläche im Schlafzimmer
Und noch mal in die andere Richtung

Die ersten Reihen in der Ankleide
"Blöde" Türen
Vielleicht kann man die "Winkeligkeit" erahnen
Aber wir haben es geschafft!
Und hier sogar schon mit schöner (und sehr teurer) Übergangsschiene

Nach einigen Kommunikationsschwierigkeiten läuft nun auch endlich unsere Photovoltaikanlage. Leider ließen sich die vier Kabel von den Modulen nicht durch ein Leerrohr durchziehen. Zum Glück haben wir aber zwei Leerrohre verlegen lassen und zwei Kabel passten durch ein Leerrohr durch. Nun liegen halt in jedem Leerrohr zwei Kabel. Für das zweite Leerrohr hatten wir ohnehin noch nichts geplant. Das hat wir nur prophylaktisch legen lassen. Wer hätte gedacht, dass es so schnell zu einer wichtigen Aufgabe kommt.
Auf alle Fälle produziert die Anlage bei diesem Wetter enorm viel Strom. An nur einem Nachmittag hatten wir bereits mehr Strom produziert als wir in vier Tagen im Haus verbraucht haben!

Und mit der Telekom sind wir nicht weiter. Jetzt war die Aussage, dass die Telekom sich (laut Regulierungsbehörde?) 30 Tage Zeit lassen darf, das einzutragen. Aber aus irgendwelchen Gründen, war der Hotline-Mitarbeiter der Meinung, dass unser APL erst am 12. September gesetzt wurde. Sie hätten also noch jede Menge Zeit. Ich frage mich allerdings, woher er dieses Datum hat?!? Denn der APL wurde am 4. September gesetzt und wenn er im System sehen kann, wann der gesetzt wurde, warum ist er nicht freigeschaltet??

Für die Wohnung haben sich nun auch schon Nachmieter gefunden, die aber ein zeitliches Problem haben und deswegen werden wir bereits zum 15. Oktober ausziehen. Das setzt uns zeitlich etwas unter Druck, aber eigentlich sollte es machbar sein. Der eigentliche Umzug ist für den 12. Oktober geplant und dann müssen wir halt zusehen, dass wir da auch möglichst viel bereits wegschaffen.
Nun werden wir diese Woche noch im Arbeitszimmer Laminat legen (ich sag dazu gleich noch was) und in Ankleide, Schlafzimmer und Arbeitszimmer Fußbodenleisten setzen. Ansonsten heißt es: Sachen packen! Da ich nächste Woche wieder arbeiten muss, sollten wir versuchen, noch möglichst viel diese Woche zu schaffen.
Zum Thema Arbeitszimmer: Eigentlich wollten wir dort letztes Wochenende mit dem Laminat starten, aber dann haben wir bemerkt, dass es in dem Raum nicht warm wird. Der Boden ist kalt! Der Thermostat schaltet, aber trotzdem kommt kein warmes Wasser in der Fußbodenheizung an. Entweder haben wir eine Luftblase drin oder im Heizkreisverteiler ist was nicht in Ordnung. Der Sani ist informiert und wird sich hoffentlich bald dem Problem annehmen.
Ich denke aber, wir werden nun das Laminat auf dem kalten Boden verlegen müssen. Nun ja, müssen wir entsprechend viel Platz zu den Rändern lassen, damit es sich noch gut ausdehnen kann.

Dienstag, 24. September 2013

Ich kann keinen Kleister mehr sehen...

Am Wochenende haben wir endlich das Schlafzimmer fertig tapeziert.
Das hat uns viereinhalb Tage gekostet (allein die Bordüre hat über vier Stunden gedauert und manches unfeine Wort ist über meine Lippen gekommen), aber nun sieht es wirklich so aus, wie wir es uns vorgestellt haben. Gemütlich und verspielt. :-)
Bordüre gesetzt
Auch auf der anderen Seite mit Bordüre
die ersten gelben Tapeten
Das ging dann doch recht zügig
Und das letzte Stück wird eingefügt

Am Sonntag haben wir am/im Haus nicht mehr viel gemacht, da wir uns auch mal wieder um alltägliche Dinge in der Wohnung kümmern mussten, wie Kontakte pflegen (was mit einem Festnetzanschluss einfacher ist), Wäsche waschen oder Aquarium sauber machen.

Montag ging es dafür wieder weiter mit tapezieren. Nun sind wir in der Ankleide angelangt. Nachdem wir die ersten Bahnen an der Wand hatten, haben wir festgestellt, dass die Tapeten doch ganz schön "oma-rig" aussehen. Aber da es nur die Ankleide ist, die noch nicht mal ein Fenster hat, machen wir da keine Aufstände mehr. Und die Tapeten ließen sich auch super verarbeiten. Es ist halt schon ein Unterschied zwischen Vlies- und Papiertapeten.
Tapete in der Ankleide
Muss alles blasenfrei befestigt werden

Parallel sind die Jungs vom Küchencentrum Holtmann angerückt und haben mit der Lieferung und dem Aufbau unserer Küche begonnen. Aber ebenso wie wir mit der Ankleide, musste noch ein kleiner Teil am Dienstag gemacht werden, bis alles fertig ist.
Der erste Unterschrank
Nur eine Stunde später sah es schon so aus
Und das war die Tagesleistung. Respekt!
Kommen nur noch Sockelleisten und Leisten am Ende der Arbeitsplatte und noch ein paar Kleinigkeiten (wie Mikrowelle einbauen)
Leider, leider, haben wir vor lauter Begeisterung über die schöne (und nun vollständige Küche), vergessen, Fotos davon zu machen. Da werde ich im nächsten Post welche nachreichen.

Am Dienstag Nachmittag ging es auch gleich weiter mit tapezieren im Arbeitszimmer. Dort haben wir wieder Papiertapeten, aber die Verarbeitung an einer geraden Wand ohne Besonderheiten geht schon recht zügig voran.
Tapete im Arbeitszimmer

Wir warten nun noch auf den Elektriker von unserem Solateur, der zusammen mit einem Mitarbeiter von EOn bei uns auftauchen möchte, um unsere Photovoltaikanlage auch in Betrieb zu nehmen. Viel Sonne hatten wir in den letzten Tagen ohnehin nicht, so dass wir noch nicht viel verpasst haben.

Und am Montag hat Sven auch noch mal bei der Telekom angerufen. Diesmal war die Aussage, dass es zwischen Setzen des APLs und der Bestätigung im Telekom-System, dass der APL wirklich gesetzt wurde, bis zu 28 Tage vergehen können. Bitte, was ist daran so schwer, einfach mal ein Klick zu machen, dass das Ding da ist?? Eingebaut wurde der APL nämlich  bei uns am 4. September. Es ist also nicht mehr lang, bis die 28 Tage um sind. Und wahrscheinlich heißt "bis zu" tatsächlich in telekomisch: "mindestens".
Wir sollen uns Ende der Woche an 1&1 wenden und dort nachfragen, ob die jetzt unseren Anschluss freischalten können.
Uns kommt es wie eine Hinhaltetaktik von der Telekom vor. Wir verstehen nur nicht, was sie damit bezwecken.