Montag, 16. Mai 2016

Neues vom Gartenblog

Tja, mit dem Haus ist alles in Ordnung und da gibt es einfach nichts neues zu berichten. Deswegen liegt der Schwerpunkt nun im Garten. Denn da sind wir noch immer in der Schaffensphase.

Himmelfahrt haben wir von den Schwiegereltern einen Teil unserer Gemüsepflanzen (eine Zucchini, zwei gelbe Party-Tomaten, zwei Buschtomaten, zwei Schlangengurken) sowie ein paar Pflanzen (Christrose, Lenzrose, Schleifenblume, Glockenblume und Filziges Hornkraut) für den Vorgarten abgeholt.
Am Freitag war somit große Pflanzaktion und wir haben alles in die entsprechenden Kübel bzw. an die Standorte gepflanzt.
Anschließend haben wir auch noch zwei Paprika-Pflänzchen und verschiedene Kräuter sowie einen Blumenkasten besorgt.
Und so sieht das dann aus:

Zucchini (sieht noch etwas traurig aus, ist jetzt aber schon besser)

Tomatenpflanzen und Kräuter
verschiedene Kräuter (Bohnenkraut, Rosmarin, Thymian, Basilikum, Liebstöckl, Petersilie, Schnittlauch)
Schlangengurken und Paprika

am Grabenrand links das filzige Hornkraut, rechts davon mehrere Schleifenblumen

Und wo wir schon mal im Baumarkt waren haben wir auch noch Konstruktionsholz und Gartenwerkzeug besorgt. Das Holz haben wir benutzt, um im Schuppen noch mehr Halter für Werkzeug zu befestigen. Leider lag noch immer sehr viel auf dem Boden rum, bzw. lag quer durcheinander im Regal. Nun hat alles seinen Platz, man findet, was man sucht, der Boden ist wieder zu sehen und ich bin echt erstaunt, wie groß der Schuppen doch ist.
Werkzeuge schön aufgehängt
Kabel, Schläuche und sonstiges Gedöns an der Wand
Ich komme wieder an den Rasenmäher, ohne vorher die Schubkarre rausfahren zu müssen

Eins der neuen Werkzeuge war auch ein Rasenkantenschneider vom bekannten gelb-roten Gartengeräte-Hersteller. Da war ich lange am Zögern, ob wir das wirklich brauchen bzw. ob es seinen Preis wert ist. Tja, die erste Benutzung ist nicht ganz so einfach, aber das Ergebnis spricht für sich und ich denke, jetzt wird es auch einfacher sein, da die dicken Grasbüschel nun weg sind.
Im vorderen Bereich bereits bearbeitet, hinten folgt noch
vorher

nachher

Des Weiteren haben wir endlich den IBC am Regenfallrohr angeschlossen. Nun darf es auch mal ordentlich regnen, so dass wir ein kleinen Wasservorrat haben.
Wir waren uns nicht sicher, ob der "Durchhänger"ein Problem ist. Scheint bisher nicht so zu sein.

Die nächste größere Aktivität war dann der Vorgarten. Wir haben verschiedene Bodendeckerpflanzen bestellt, die nun eingesetzt werden wollten.
Zuerst aber haben wir dafür Rasen abgestochen und mit Steinen unserer Sammlung von der Terrasse einen "Bachlauf" verlegt.
In den Bachlauf haben wir "Isotoma 'Blue Foot'" gesetzt. Das ist ein hellblau blühender Bodendecker. Leider haben wir festgestellt, dass wir uns dabei mit der Menge völlig vertan haben, so dass wir schon noch Nachschub bestellt haben.
In die untere Ecke (also zwischen Fächerahorn und Haus) haben wir kleines Immergrün (Vinca Minor) gesetzt. Das ist gut schattenverträglich, ist anspruchslos, bedeckt gut den Boden und blüht im Frühjahr vereinzelt in blau.
Auf die andere Seite vom Bachlauf haben wir Sternmoos (Sagina subulata) gesetzt. Dabei handelt es sich nicht wirklich um ein Moos, sondern um ein Nelkengewächs, das sehr flach wachsend ist, gut trittverträglich ist und im Sommer viele weiße Blüten haben soll.
Rechts davon soll noch eine kleine Funkie sowie ein pinker Teppich an Polster-Phlox folgen. Ganz oben (da, wo noch die Reste der Frühblüher stehen) kommt dann noch eine Überraschung. Davon werde ich dann entsprechend berichten.
Muss noch etwas zuwachsen
Die beiden Schildkröten haben wir beim Aufräumen im Schuppen wiedergefunden. Vielleicht etwas kitschig, aber doch süß.

Wo ich gerade schon mal im Vorgarten bin, will ich Euch mal zeigen, wie toll die Rhododendren blühen bzw. wie gut sich die anderen Pflanzen entwickelt haben.
gelber Rhododendron am 06. Mai
gelber Rhododendron am 13. Mai
weißer Rhododendron
Pieris japonica, links davon Christrose, rechts davon Lenzrose

Pieirs japonica mit frischem Austrieb
Ein Überblick

Ach ja, Pflanzen setzen... Wir haben auch bereits (und das vor den Eisheiligen!) Erbsen, Möhren und Steckzwiebeln im Hochbeet gesetzt. Jetzt sind die fleißig blühenden Erdbeeren nicht mehr so allein. Da wir auch noch jede Menge Steckzwiebeln übrig hatten, haben wir welche am Rand bei der Zucchini und im Kasten bei den Gurken gesetzt.

Außerdem haben wir auch noch (endlich!) den zweiten Blumenkasten mit Rankgitter zusammengebaut. Da möchte ich gerne rankende Blumen haben (Dipladenia, schwarzäugige Susanne oder ähnliches).
Sieht im Sommer bestimmt toll aus.

Während wir so im Garten am Arbeiten waren, haben wir festgestellt, dass wir wohl ein Vogelnest auf dem Dach unterhalb der Photovoltaikanlage haben. Ein Pärchen Bachstelzen (wir nennen sie mittlerweile Dachstelzen) versorgen dort ihre lautstarken Kinder. Wo das Nest genau ist, konnten wir noch nicht feststellen. Zumindest ist es auf der rechten Seite, wahrscheinlich im unteren Bereich. Nur ab und zu ist ein Elterntier auch schon mal oben aus- bzw. eingeflogen...

Zum Abschluss hätte ich dann noch verschiedene Fotos aus dem Garten.
Ausgestochene Grassoden liegen bereit für das zweite Hochbeet
Zwei kleine Kirschen trägt unser Kirschbaum

Ich hab den Dünger ungleichmäßig verteilt *)
Kleines Apfelbäumchen blüht hübsch
Vier Obstbäume in der Reihe

Panoramablick des Gartens
*) Wo ich gerade das Bild sehe... Wir hatten schon seit längerem das Problem, dass wir zwei große gelbe Stellen im Rasen hatten. Wir waren davon ausgegangen, dass dort der Boden zu stark verdichtet sei. Deswegen wollte ich mir einen Vertikutierer ausleihen, um den Boden leicht aufzulockern, damit Regenwasser besser an die Wurzeln des Rasens gelangen kann.
Aber dann habe ich in einem anderen Gartenblog gelesen, dass man gar nicht vertikutieren braucht, sondern der Rasen schön bleibt, wenn man regelmäßig düngt.
Das habe ich mir dann zu Herzen genommen und habe erstmal gedüngt. Und siehe da: das hat wirklich geholfen! Nur leider habe ich wohl mit dem Streuwagen nicht ganz die Spur gehalten und man kann deutlich die Spuren sehen. Aber jetzt habe ich von Hand nachgedüngt und das wird sich sicherlich verwachsen.

Sonntag, 24. April 2016

Haus gebaut, Baum gepflanzt...

Sodele, langsam geht es weiter im Garten.
Letztes Wochenende haben wir das Hochbeet gefüllt und diesen Samstag sind die ersten Pflanzen eingezogen; nämlich einige Erdbeerpflanzen die wir netterweise von unseren Viebrockhaus-Freunden aus Petershagen bekommen haben. Vielen Dank dafür!
Das wird schon noch!

Nun ist das Hochbeet schon zu gut einem Viertel gefüllt. Folgen sollen noch Möhren (wir nennen das ganz hamburgisch: Wurzeln), Erbsen und in der linken Hälfte Zucchini und Kürbis.
Eigentlich sollten auch noch verschiedene Kräuter rein, aber da ist kein Platz mehr. Deswegen werden wir die Kräuter in einem Kasten auf dem alten Gartentisch neben dem IBC platzieren.
Geplant sind auf der Terrasse in vielen Kübeln Tomaten, Paprika und in den Kästen mit Rankgitter Gurken.
Apropos Gurken...
Da hatte ich ja schon sechs Pflänzchen auf der Fensterbank vorgezogen. Als die letztes Wochenende bereits über 20cm groß waren, habe ich sie in den Kasten ausgesetzt. Das war leider eine doofe Idee, denn diese Woche war es nachts sehr kalt und entsprechend sehen nun die armen Gurken aus:
Traurige Gestalten

Ich glaub, die sind hin. :-(
Zum Glück habe ich noch ein paar Samen. Da werde ich einfach noch mal neu anfangen.

Am heutigen Sonntag war das Wetter sehr stark nach dem Monat ausgerichtet. Aprilwetter vom Feinsten!
Wir haben aber die Graupelschauer-Lücken genutzt und haben Obstbäume gepflanzt. Und zwar gab es vor einiger Zeit Säulenobst-Bäume im Angebot. Da haben wir eine Pflaume, eine Kirsche (leider eine Sauerkirsche) und ein Apfelbäumchen mitgenommen. Die drei sowie einer der beiden Mini-Apfelbäumchen, die seit fast zwei Jahren auf der Terrasse im Kübel "überleben" stehen nun in einer Reihe auf dem Rasen.
Ausloten, wo sie hin sollen

Sie stehen in Reih' und Glied

In der Abendsonne
Somit haben wir nun ein Haus gebaut und einen Baum (bzw. mehrere) gepflanzt. Fehlt in der Auflistung noch was?? ;-)
Beim Ausstechen des Rasens haben wir uns schon wieder über die Menge an Steinen im Boden geärgert. Auch haben wir dort kaum Regenwürmer gesehen. Das ist auch ein Hinweis, warum der Rasen an manchen Stellen einfach nicht so gut wachsen will, wie an anderen Stellen. Der Boden ist dort einfach zu stark verdichtet.
Das haben wir auch daran gemerkt, dass es unseren Rasenkantenstecher eines bekannten Gartengeräte-Herstellers (die in rot-gelb) zerlegt hat.
Metall ist neben der Schweißnaht gerissen
Wenn wir auf der Terrasse stehen, dann haben wir in der rechten hinteren Grundstücksecke einen Insekten- bzw. Schmetterlingsbereich vorgesehen. Dafür haben wir nun einen Sommerflieder (wird auch Schmetterlingsflieder genannt) besorgt. Diesmal tatsächlich im Farbschlag "Flower Power". Ich bin sehr gespannt, wie die Blüten dann tatsächlich aussehen werden.
Desweiteren soll in die Ecke gelber Sonnenhut und zum Rasen hin Lavendel gesetzt werden.
Den Flieder haben wir auch heute eingesetzt.
Sommerflieder "Flower Power"

Und kaum waren wir damit fertig, kam der nächste Weltuntergang und man hatte das Gefühl, wir sind eher noch im tiefsten Winter als dass wir Ende April hätten.
Graupelschauer am Vormittag
Puh... Da haut es runter.
Weiß vor der Haustür
Und weiß im Vorgarten. Und das Ende April!
Als später am Abend noch mal die Sonne raus kam, bin ich mit dem Fotoapparat auf Safari gegangen...
Gelb-blühender Rhododendron. Täusch ich mich oder sind die Knospen rot?
Pieris japonica

Weiße Blüten der Pieirs
Roter Austrieb der Pieris japonica "Mountain fire"
Die Ligusterhecke (alle Pflanzen haben den Winter überlebt)
Japanischer Fächerahorn vorm Eingang nun auch schon in vollem Laub



Sonntag, 10. April 2016

Der Garten ruft

Das Wetter war toll, also wurde die Zeit genutzt, Gartenarbeit zu verrichten.
Am Freitag hatte ich mir netterweise wieder mal den Anhänger des Kollegen ausleihen dürfen. Damit haben wir 20 Betonpflanz"ringe" in rechteckiger Form besorgt. Diese haben wir so unter den IBC gestellt, dass dieser nun seinen Platz gefunden hat und zwar 40cm höher als der Boden. So kommt man noch hervorragend mit der Gießkanne unter den Auslauf.
Nun müssen wir nur noch einen passenden Hahn besorgen und natürlich einen Anschluss an das Regenfallrohr herstellen.
Der IBC steht endlich richtig
Fehlt noch der Wasserhahn und der Anschluss ans Fallrohr

Danach ging es mit dem Anhänger weiter zum Raiffeisenmarkt. Dort haben wir einen halben Kubikmeter Rindenmulch geholt, den wir auf dem Beet im Vorgarten verteilt haben. Jetzt sieht das schon sehr ordentlich dort aus.
Nun darf alles ordendlich wachsen

Heute haben wir uns daran gemacht, ein Hochbeet zu bauen.
Der ursprüngliche Plan war eigentlich, dass wir aus übriggebliebenen OSB-Platten ein Hochbeet selbst bauen. Das Beet wäre dann allerdings über 2,50m lang geworden und ca. 90cm breit. Da hätten wir zum einen große Probleme bekommen, dieses überhaupt zu füllen. Zum anderen habe ich mal durchgerechnet, was zusätzliches Material dafür noch kosten würde und bin auf einen Betrag von über 160€ gekommen.
Daraufhin habe ich mal ein bisschen recherchiert und bin auf ein kostengünstiges Hochbeet von Hagebau gestoßen, wovon wir zwei nehmen könnten und uns schätzungsweise nicht mit schwierigen statischen Fragen rumschlagen müssen.
Also haben wir erstmal eins von diesen Dingern besorgt. Damit können wir dann erste Erfahrungen sammeln und haben wahrscheinlich auch genügend Material, womit wir es füllen können.
Heute ging es also los.
Aufbau nach Anleitung... Dabei festgestellt, dass zwei Bretter zu lang sind (ist offenbar schon falsch geplant worden). Also mussten wir auch noch sägen. Und das am Sonntag!
Dann passte aber alles soweit und wir haben die Innenseiten mit UV-beständiger Universalfolie eingeschlagen und festgetackert.
Um unerwünschten Diebstahl unseres Gemüses zu verhindern, haben wir am Boden zwei Bahnen Drahtgitter befestigt und an allen Seiten ca 30cm hochgeklappt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch irgendeine Wühlmaus durchkommt.
Anschließend haben wir am Aufstellungsort ein Rechteck aus Pflastersteinen ausgelegt bzw. auf die richtige Höhe gebracht und mit Erde (die wir wiederum von anderen Nachbarn bekommen haben) aufgefüllt.
Darauf haben wir dann das Hochbeet gesetzt und Feierabend gemacht. 6,5 Stunden Arbeit auf einem Sonntag haben gereicht.
Hochbeet auf eigenem Sockel...
...und mit Drahtgitter unten geschützt.
Kurzer Weg vom Regenwassertank
Ein Blick ins Innere

Was wächst denn da??

Donnerstag Abend habe ich mich hingesetzt und wollte von den neusten Entwicklungen in unserem Garten berichten. Aber während ich so am tippen war, meinte mein Rechner plötzlich, selbstständig runter zu fahren und Windows 10 zu installieren. Ohne weitere Rückfrage, ohne Ankündigung... Tja, und dann war für die nächsten paar Stunden kein Arbeiten am Computer mehr möglich.
Also, will ich das jetzt mal nachholen.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich Euch mit den ollen Krokussen nerve, aber ich will davon gleich mal zwei tolle Bilder zeigen.
So habe ich mir das vorgestellt (nur statt gelb weiß)
Sieht als Fläche auch gut aus.

Und wo ich schon mal dabei bin, kann ich auch gleich noch ein Bild zeigen von den Frühlingspflanzen in den Regenfallrohr-Töpfen. Die haben sich nämlich auch prächtig entwickelt.
Primeln und Stiefmütterchen

Dann waren wir Ende letzter Woche bei einer Baumschule und haben uns mit Pflanzen für den Vorgarten eingedeckt, die wir auch gleich danach in die Erde gebracht haben. Da der Vorgarten auf der Nordseite des Grundstücks ist und somit dort fast immer Schatten ist, waren wir mit der Auswahl etwas eingeschränkt. Naja, in einem Fall haben wir das ignoriert und doch eine Sonnenpflanze genommen.
Also, wenn man vor dem Haus steht und Richtung Straße schaut, haben wir folgende Pflanzen von links nach rechts gesetzt:
Direkt vor dem Findling stehen zwei Stockrosen (Acea rosea 'Pleniflora', eine gelb, eine rot); gefolgt von einem weiß blühenden Rhododendron ('Cunningham's white'). Daneben ein Schattenglöckchen (Pieris japonica, 'Mountain Fire'). Neben dem Schattenglöckchen kommt ein Sommerflieder (das ist die Sonnenpflanze, Buddleia davidii, 'Flower power'), der in zwei Farben blühen soll. Das war Svens Wunschpflanze. Rechts davon steht mein Wunsch: eine blaue Ball-Hortensie (Hydrangea macrophylla, 'Bodensee'). Den rechten Abschluss bildet ein gelb blühender Rhododendron (Yaku-Rhododendron (was auch immer Yaku heißt), 'Goldprinz').
Ja, die Stockrosen sind noch sehr klein
Und auch von hier sehen die Pflanzen etwas mickrig aus, aber das wird schon noch
Das ist der Anblick von der Straße aus
Und hier aus der Entfernung

Rund um diese Pflanzen wollen wir mit Rindenmulch auffüllen.

In der Verlängerung im Vorgarten nach rechts (von der Straße aus betrachtet nach links) wissen wir noch nicht so recht, wie wir das gestalten wollen. Wir wollten nur gerne eine Pflanze direkt vor der Eingangstür, damit man uns von der Straße nicht so direkt ins Haus gucken kann. Was bietet sich dann nicht besser an, als den Japanischen Fächerahorn dort hin zu setzen, den wir bereits vor zwei Jahren geschenkt bekommen hatten und seitdem in einem Kübel auf der Terrasse stand.
Also haben wir wieder ein Stück Rasen ausgestochen und diesmal einen Teil der Grassoden als "Verfüllung" bzw. "Rollrasen" für den hinteren Garten verwendet (reicht aber noch immer nicht).
Und schließlich ist der Ahorn auch in die Erde gekommen.
Sieht auch noch winzig aus
Grassoden sinnvoll eingesetzt
Da wir demnächst auch endlich den Regenwassertank in Betrieb nehmen wollen, hatte ich mich entschlossen, dass wir die Rückwand des Schuppen noch mal streichen, eher das große Ungetüm davor steht und wir nicht mehr dran kämen. Dazu musste aber der Kieshaufen noch aus dem Weg, den man auf dem Bild mit den Grassoden im Hintergrund sehen kann.
Einen Teil haben wir uns noch abgefüllt, den Rest haben wir an unsere Nachbarn gegenüber verschenkt, die noch die kompletten Pflasterarbeiten vor sich haben.
Da das Wetter letzten Samstag toll war, habe ich gleich den Pinsel geschwungen und losgelegt.
Leider habe ich nur ein Bild von zwischendurch, aber am Ende hätte man auch nicht mehr viel gesehen.
Deutlicher Farbunterschied

Weitere Arbeiten sind bereits an diesem Wochenende erfolgt, aber davon berichte ich erst morgen oder die nächsten Tage.
Nur noch zwei Bilder zum Abschluss: Die Ligusterhecke triebt sehr gut aus, lediglich eine Pflanze ist entweder ein Spätzünder oder lebt nicht mehr so richtig.
Die hintere (bunte) Hecke kommt aber auch noch nicht so richtig in die Puschen. Abwarten lautet die Devise.
frische grüne Blättchen an den Ligusterpflanzen
Hier ist noch nicht viel zu sehen.



Donnerstag, 31. März 2016

Arbeiten im Vorgarten haben begonnen

Ostersamstag war das Wetter so toll, dass wir unbedingt im Garten arbeiten "mussten".
Wenn wir auf der Straße vor dem Grundstück stehen, dann wollen wir von der rechten Grundstücksseite beginnend ein Beet abstechen, in das Rhododendren, Schattenglöckchen (Japanische Lavendelheide oder auch Pieris japonica genannt), Hortensien und ein Schmetterlingsflieder einziehen sollen.
Gesagt, getan.
Erst den Rasen abstechen und die Grassoden am Hang zum Graben ablegen, da dort ohnehin Erde fehlt, dann Unkrautfolie auslegen (die gerade so gereicht hat) und schließlich die Kante mit Rasenmähsteinen versehen.
Hier stehen Veränderungen an
Ein letzter Blick von der rechten Grundstücksgrenze
Beetgrenze abgesteckt
Grassoden ausgestochen
Und so sieht es schon von der anderen Seite aus
Mit Unkrautfolie ausgelegt...
... und mit Rasenkantensteinen ausgelegt.

Das Ganze hat nicht ganz vier Stunden gedauert, mehr haben wir dann nicht mehr gemacht. Und die darauffolgenden Tage waren wettermäßig auch so mies, dass wir uns lieber mit anderen Dingen beschäftigt haben.
Allerdings hat das gute Wetter am Samstag dazu geführt, dass die Krokusse sehr schön aufgeblüht sind. Eine wahre Freude!
Tolle Krokusblüten

Und was ich dann am Dienstag festgestellt habe: Es sind vereinzelt doch blaue Krokusse dazwischen. Ich bin ganz begeistert!
Man muss schon genau hinschauen
Aber dann nicht zu übersehen.


Donnerstag, 24. März 2016

Frühlingserwachen 2

Habe ich tatsächlich erst vor ein paar Tagen gejammert, dass ich den Winter nicht so richtig aus meinem Kopf verjagt bekomme?
Schon diese Woche sieht es deutlich besser aus. Seht selbst wie gut die Krokusse nur 10 Tage später aussehen:
Ich bin zufrieden. Nur etwas enttäuscht, dass sie nicht blau sind.

Letzte Woche Dienstag hatte ich außerdem sechs Kerne der Zitronengurke vom letzten Jahr in zwei kleine Blumentöpfe gedrückt. Bereits am Freitag zeigten sich die ersten Keimlinge. Und heute sehen die Pflänzchen schon so aus:
Neun Tage nach Aussaat

Ich hätte nicht gedacht, dass das so schnell geht. Ich werde die Pflanzen schon bald auseinander nehmen und jedem seinen eigenen Blumentopf gönnen. Mal schauen, wann sie raus ins Freie dürfen.

Außerdem haben wir heute beschlossen, dass wir über die Osterfeiertage im Vorgarten wühlen werden, wenn dass Wetter er zulässt. Bei strömenden Regen verschieben wir das aber noch ein bisschen. ;-) Läuft ja nicht weg.
Was wir da vorhaben, werde ich dann auch Stückchen für Stückchen zeigen. Heute haben wir nur schon mal weitere 25 Rasenmähsteine besorgt.